Bis 2030 könnten sechs Städte unter Wasser verschwinden

Climate Central, das sich mit dem Klimawandel befasst, warnt davor, dass zu Beginn des nächsten Jahrzehnts 6 Städte vollständig unter Wasser von den Karten verschwinden könnten.

Die India Times hat eine Liste von Städten zusammengestellt, die durch den Anstieg des Meeresspiegels und die globale Erwärmung wirklich gefährdet sind. An der Spitze steht Amsterdam, das mit seiner einzigartigen Architektur und seinen halbtausend Brücken über zahlreiche Kanäle begeistert und mit seinem bunten, pulsierenden Nachtleben Touristen anzieht. Obwohl die Behörden dem Hochwasserschutz des Venedigs des Nordens besondere Aufmerksamkeit schenken, reicht dies angesichts des drohenden nicht kommenden, sondern beginnenden Klimawandels offenbar nicht aus.

Venedig, auf 118 Inseln der Adria gelegen, ist nicht weniger wehrlos. Wenn Sie noch nicht dort waren und nur die venezianische Architektur kennenlernen möchten, beeilen Sie sich, sonst riskieren Sie, ihre Pracht nie zu sehen.

Basra, eine irakische Hafenstadt am Fluss Shatt al-Arab, liegt vollständig in einem Feuchtgebiet. Bis 2030, wenn es nicht vollständig geflutet ist, kann es teilweise unter Wasser sein.

New Orleans (USA) hat in mühevoller Kleinarbeit ein System von Hochwasserschutzdämmen errichtet und bereits einige Erfolge erzielt. Aber auch wenn sie die Stadt leider nicht vor den kommenden Überschwemmungen retten können, müssen die Behörden in dieser Richtung noch viel mehr Anstrengungen unternehmen.

Ein charakteristisches Merkmal des Ostens von Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) sind häufige Überschwemmungen und Stürme. Steigende Wasserstände im Mekong stellen eine echte Überschwemmungsgefahr dar.

Die indische Stadt Kolkata vervollständigt die Liste der Städte, die Anfang des nächsten Jahrzehnts von Überschwemmungen bedroht sind.

Bis zur Stunde X bleibt nur noch sehr wenig Zeit. Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben wiederholt vor der Gefahr der globalen Erwärmung gewarnt und gefordert, den Temperaturanstieg auf der Erde auf 1,5-2 ° C zu begrenzen. Dies ist wichtig, um die Auswirkungen der globalen Erwärmung abzumildern.
Mehr als 190 Länder haben 2015 das Pariser Abkommen unterzeichnet, das einen Aktionsplan enthält, um ein wichtiges Ziel zu erreichen. Das Dokument fordert keinen vollständigen Verzicht auf fossile Brennstoffe, aber alle Staaten müssen dringend Maßnahmen zur Emissionsreduzierung, Anpassung an den Klimawandel und Umstieg auf erneuerbare Energiequellen ergreifen.





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