In Griechenland tauchen seltsame rollende Schneebälle mit Spiralen auf

Der ERT3-Meteorologe Sakis Arnautoglu erklärte ein seltsames Naturphänomen, das von Benutzern eingefangen und ins Internet gestellt wurde, die es mit eigenen Augen gesehen haben.

Die Carmel Weather Front brachte offiziell den Winter nach Griechenland und in vielen Gebieten fiel Schnee. Die Bevölkerung des Landes freute sich, dass „die Natur sich weiß gekleidet hat“, ging spazieren und tummelte sich an der frischen Luft. Gleichzeitig stellten einige Fans des Fotografierens überrascht fest, dass der Schnee irgendwie seltsam „in einer Spirale verdreht“ ist (und sich außerdem bewegt!), was sehr interessant war und zu verschiedenen Theorien anregte.

Der Meteorologe Sakis Arnautoglu beeilte sich in seinem Beitrag auf Facebook, das Naturphänomen zu erklären, um Spekulationen und Gerüchten (zum Beispiel außerirdische Herkunft usw.) vorzubeugen. Was wir auf dem Foto sehen, sind Schneekugeln, die vom Wind geformt werden. Damit sich die Schneebälle („Tumbleweeds“ – Mini-Drifts) in Bewegung setzen, muss der Wind ausreichend, aber nicht sehr stark sein, die Temperatur der oberen Schneeschicht muss leicht über Null liegen (schmelzen) und die untere Schichten müssen „leicht und flauschig“ sein, jedoch mit einer Temperatur von Minus.

Unter diesen Bedingungen kann der Schnee teilweise durch den Wind verformt werden und somit können wir dieses Wetterphänomen beobachten.

https://www.facebook.com/SakisArnaoutoglouForecasts/posts/461336978689335





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