Korinthischer Strand voller toter Fische

Viele tote Fische wurden an den Strand von Assos-Korinthia gespült. Die Badegäste waren am Montagnachmittag (29.8.) ziemlich überrascht, als sie sahen, dass weiterhin tote Fische an Land gespült wurden.

Viele der Meereslebewesen schwammen auf der Meeresoberfläche. Dann begannen die Menschen, sie aus Wasser und Sand in Säcken zu sammeln. Es sah so aus, als hätte sich eine ökologische Katastrophe ereignet – vielleicht wurden Chemikalien oder Abwässer ins Wasser geschüttet, weshalb das Massensterben von Fischen beobachtet wurde.

Die Badegäste beschlossen, „nichts zu riskieren und nicht ins Unbekannte einzutauchen, was sich im Wasser auflöst“, und verließen bald den Strand. Gleichzeitig informierten sie die Küstenwache, die zum Tatort fuhr und den Vorfall aufzeichnete.

In sozialen Netzwerken veröffentlichten Zeugen des Vorfalls Fotos, die deutlich mehr tote Fische zeigten, als offiziell gemeldet wurde. Natürlich ist es schwierig, sein Volumen anhand von Amateurfotos genau zu bestimmen, da sie nur bestimmte Küstenabschnitte abbilden. Die Meinungen der Experten sind geteilt: Ist es möglich, in dem Wasser zu schwimmen, in dem der zersetzte Fisch schwimmt? Die Ursache der Pest ist festgestellt.



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