"persönlicher Arzt": ab heute Anmeldung in Apotheken. Verfahren


Die Ernennung von Bürgern zum „persönlichen Arzt“, die bisher über die Website GOV.GR, in Krankenhäusern oder bei einem persönlichen Arzt erfolgte, kann laut Mitteilung des Gesundheitsministeriums nun auch in Apotheken erfolgen.

Damit kann der Bürger nun frei registrieren auf drei verschiedene Arten:

1) Über die Registrierungsplattform persönlicher Arzt (https://ehealth.gov.gr/p-rv/p), wobei die Eingabe mit den taxisnet-Codes und erfolgt AMCA.

2) lpersönlich in einer medizinischen Einrichtung oder bei einem Hausarzt, wobei er sein AMCA und zur Erleichterung des Nachweises einen Ausweis oder eine Fotokopie davon bei sich hat.

3) in einer Apotheke am Wohnort, beim AMCA und zur besseren Beweisführung ein Ausweisdokument oder eine Fotokopie davon.

Institut „lpersönlicher Arzt“ ist ein kostenloser Service für alle griechischen Bürger, die in den öffentlichen Krankenversicherungssystemen versichert sind und die nun die Möglichkeit haben, einen Arzt für Gesundheitserziehung, Prävention, Diagnose, Behandlung und Beratung bei schwerwiegenden Gesundheitsproblemen zu konsultieren.

Die Panhellenic Pharmaceutical Association hat Anweisungen an Apotheker gesendet, wie sie mit der Registrierungsplattform für Hausärzte interagieren und die Funktionsweise erklären sollen. Der Apotheker wählt auf Wunsch des Bürgers einen Hausarzt aus und schließt mit ihm die Anmeldung ab.

Nach Abschluss der Registrierung erhält der Bürger eine SMS-Nachricht und/oder eine E-Mail, die ihn über den Abschluss der Registrierung bei diesem persönlichen Arzt informiert, sowie persönliche Codes für den elektronischen Zugang zu einer persönlichen elektronischen Gesundheitskarte. Wer kein Handy besitzt, erhält diese ausschließlich in Papierform. Minderjährige, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können sich noch nicht bei einem Hausarzt anmelden.

Wir erinnern Sie dass Bürger, die nicht im „Hausarzt“-System oder zuvor nicht im „Hausarzt“-System registriert waren, dies tun werden „bestraft“ Bußgelder und Zahlung der Arztkosten aus eigener Tasche.

Geldbußen

Bürger, die keinen Hausarzt haben, zahlen Bußgelder aus eigener Tasche. Basierend auf den Vorschriften, die voraussichtlich vom Gesundheitsministerium erlassen werden, werden sie wie folgt lauten:

  • Bürger können nicht an öffentliche Krankenhäuser überwiesen werden. Daher müssen sie ein privates Krankenhaus auswählen, das ihren Bedürfnissen entspricht, während EOPYY keinen Versicherungsschutz hat, da die Überweisung nicht ausgestellt wurde.
  • Sie zahlen bumdie meisten Kosten für medizinische Operationen, Tests und Untersuchungen sowie Medikamente. Der genaue Prozentsatz wird in der Entscheidung des Ministeriums festgelegt, aber wie von der Führung des Gesundheitsministeriums angegeben, insbesondere in Bezug auf Arzneimittel, wird die Selbstbeteiligung wahrscheinlich um 10% erhöht. Das heißt, wenn heute die Beteiligung am Kauf von Medikamenten 25% erreicht, zahlen diejenigen, die kein Rezept eines persönlichen Arztes haben, 35%.

Sie haben keine vorrangige Aufnahme in öffentliche Gesundheitsdienste. esyda die Terminvereinbarung über einen Hausarzt erfolgt und daher Bürger, die ihren Hausarzt gewählt haben, vor ihm stehen werden.

Entsprechend Gesundheitsbericht.gr Schema „persönlicher Arzt“ ist eine Verpflichtung auf der Grundlage von Finanzhilfevereinbarungen, die Griechenland und europäische Kreditgeber während der Wirtschaftskrise unterzeichnet haben.

PS All dies ändert tatsächlich nichts am griechischen Gesundheitssystem. Früher hieß es „Hausarzt“, jetzt „Personalarzt“, die Servicequalität wird durch die Namensänderung nicht steigen, wie eigentlich die Qualität ihrer Arbeit. Schließlich ist der Hauptgrund für das derzeitige System in Griechenland der Mangel an Ärzten und deren Überlastung, was zu monatelangem Warten auf einen Arzttermin führt. Sechs Monate im Voraus zu buchen, ist heute die Regel. Und während dieser Zeit kann der Patient einfach sterben. Infolgedessen wenden sich immer mehr Griechen an die Privatwirtschaft, wo es solche Warteschlangen nicht gibt, aber man für die Hilfe eines Arztes trotz staatlicher Versicherung ordentlich Geld bezahlen muss.



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