Der Kampf gegen das Feuer in Korinth geht den zweiten Tag weiter

Nachts erreichten Windböen im Bereich des tobenden Feuers in Korinth, das in Schinos begann, 9 auf der Beaufort-Skala, was zur weiteren Ausbreitung der Flamme beitrug. Am frühen Morgen trat die Luftfahrt erneut in die Schlacht ein.

Der stellvertretende Minister für Katastrophenschutz, Nikos Hardalias, sagte gestern bei einer Notfallbesprechung: „Es wird eine harte Nacht. Wir kämpfen unter schwierigen Bedingungen. “ Inzwischen in unkontrolliertes Feuer, das mit dem Verbrennen von Zweigen in einem Olivenhain begann, brannte 30.000 Morgen Wald nieder.

Nachts belagerte das Feuer Alepochori, die Bewohner der umliegenden Dörfer haben ihre Häuser mit Grundbedürfnissen verlassen und ziehen an sicherere Orte, gemäß der Nachricht des Zivilschutzdienstes an Nummer 112. Das Feuer ist nur wenige Meter entfernt In den Häusern in Alepochori gibt es keinen Strom, neue erscheinen als Brutstätten des Feuers.

Die Einwohner von Megara verbrachten eine schreckliche Nacht damit, die Flammen zu beobachten, die sich der Stadt näherten. Sie erhielten auch eine Nachricht, in der sie aufgefordert wurden, ihre Häuser zu verlassen. Feuerwehrkräfte konzentrierte sich darauf, die Verschmelzung einzelner Feuerblitze zu einer einzigen Front zu verhindern. Nach 3 Uhr morgens schwächte sich der Wind etwas ab, was die Aktionen der Feuerwehrleute erleichterte. In den Morgenstunden verstärkte sich der Wind jedoch wieder. Nach Angaben von Feuerwehrleuten breitete sich das Feuer am frühen Morgen auf Pefkenea und Hani Derveni aus Megara sowie auf Häuser in Alepochori aus. Im Morgengrauen kehrten Flugzeuge zu den Bodendiensten zurück, um das Feuer zu bekämpfen.

Zwar besteht keine unmittelbare Gefahr für Siedlungen, doch sollte der rasche Anstieg des Windes berücksichtigt werden. 265 Feuerwehrleute bekämpfen das Feuer, retten Leben und reduzieren, wenn möglich, den durch das Feuer verursachten Schaden. Spezialausrüstung, Infanterietruppen, Freiwillige sind beteiligt. Der Himmel von Athen verwandelte sich in eine alarmierende Farbe. Bürger mit Atemproblemen werden gebeten, wenn möglich nicht lange draußen zu sein und keine Fenster zu öffnen.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure