Griechenland: Impfung in Migrantenlagern gestartet

Die Impfungen von Asylbewerbern, Flüchtlingen und Migranten in Lagern auf den Inseln und dem Festland haben am Donnerstag begonnen, die zweimal wöchentlich stattfinden sollen.

Die Impfungen in den Aufnahmezentren Kara-Tepe auf der Insel Lesbos, VIAL auf Chios und Vati auf Samos haben am Donnerstag begonnen und werden am Freitag fortgesetzt. Es wird donnerstags und freitags von den mobilen Büros der NPHO durchgeführt. Ab nächster Woche werden vorbehaltlich der Planung und Verfügbarkeit von Einzeldosis-Impfstoffen von Johnson & Johnson die Impfungen für Asylsuchende in Kos, Leros und 10 Aufnahmezentren auf dem Festland beginnen.

Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders ERT fand im VIAL-Zentrum am Vortag eine Informationskampagne zugunsten der Impfung statt. Das Management von VIAL stellte fest, dass eine positive Resonanz verzeichnet wurde, da die Menschen hoffen, dass Impfungen ihnen auch in Zukunft helfen werden, ihre Ziele zu erreichen.

Die Impfungen in den Lagern waren ursprünglich für Mitte Mai geplant, verzögerten sich jedoch aufgrund von Verzögerungen bei der Lieferung des J&J-Einzeldosis-Impfstoffs.





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