Skiathos verlieh Richard Romanus und Antaea Silbert die Ehrenbürgerschaft.

Der Bürgermeister von Skiathos Island überreichte am Sonntag der Hollywood-Filmproduzentin und Kostümbildnerin Anthea Silbert und ihrem Partner, Schriftsteller und Schauspieler Richard Romanus die Urkunden der Ehrenbürgerschaft. An der Zeremonie nahmen auch die Schauspieler Goldie Hawn und Kurt Russell, ihre engen Freunde, teil.

Das Paar lebt seit mehreren Jahren dauerhaft auf der Insel, und die Zeremonie fand aus gesundheitlichen Gründen in ihrem Haus statt, die sie daran hindern, sich fortzubewegen.

Der Bürgermeister von Skiathos Todoris Tsumas sagte, dass es eine große Ehre für ihn war, den Ort als dauerhaftes Zuhause für Menschen zu wählen, die sich nicht nur in ihn verliebten, sondern auch ein aufrichtiges Interesse daran zeigten, seine Geschichte, Kultur und vor allem Menschen zu studieren Teil der modernen Geschichte, verließ Hollywood und ging auf die Insel.

Richard Romanus studierte Philosophie an der Xavier University und studierte nach dem Jura- und Musikstudium Schauspiel an dem von Elia Kazan gegründeten renommierten Schauspielstudio. Er spielte in unzähligen Filmen und Fernsehserien mit, schrieb und produzierte Filme mit Silbert, die 1999 für das beste Drehbuch der USA nominiert wurden. Seit 2000 schreibt er Bücher über Skiathos und hat vier Bücher in englischer Sprache veröffentlicht.

Anthea Silbert hat Kunstgeschichte studiert und war eine der besten Kostümbildnerinnen Hollywoods. Sie hat an 21 Filmen mitgearbeitet und für ihre Arbeit mit einigen der größten Regisseure Hollywoods zwei Oscar-Nominierungen und einen EMMY Award erhalten. Unter anderem unterstützt sie nachdrücklich die Rückkehr der Parthenon-Marmorskulpturen nach Griechenland.

Referenz

Die Ehrenbürgerschaft ist eine Form der Belohnung einer Person für herausragende Verdienste um die Verbesserung des Ansehens und des Wohlbefindens der Einwohner einer Gemeinde, Stadt, Region, Region, eines Staates.

Diese Form der persönlichen Ermutigung geht historisch auf die Französische Revolution mit dem damals eingeführten Titel „Ehrenbürger“ (fr. Bourgeois honoraire) zurück.

Oft unterstreicht der Ehrentitel die besondere regionale Anerkennung einer Person, deren Leben eng mit diesem besonderen Ort verbunden ist. Die Ehrenurkunde wird in der Regel persönlich überreicht, um die Bedeutung der Zeremonie nicht nur für den Preisträger, sondern auch für die preisgebende Organisation zu unterstreichen.





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