Großbritannien will aus den Erfahrungen Griechenlands bei der Ansiedlung von Migranten lernen

Wie der Daily Telegraph auf der Titelseite berichtet, plant Großbritannien, Zentren für Asylsuchende zu schaffen, die denen in Griechenland ähnlich sind:

„Prity Patel, britischer Innenminister, plant, Einwanderer im griechischen Stil mit neuen Beschränkungen für Asylbewerber inmitten der zunehmenden europäischen Krise abzufangen.“

Patel will auch von den Erfahrungen aus der Arbeit mit Migranten des griechischen Ministers für Migrationsangelegenheiten, Notis Mitarakis, lernen. Die Publikation veröffentlicht ein aktuelles Foto, das während ihrer Zeit aufgenommen wurde Besuch auf Samos, zusammen mit seinem griechischen Amtskollegen. Nach dieser Reise zeigte sich Frau Patel beeindruckt, „wie Griechenland den Asylantragsprozess von Anfang bis Ende digitalisiert hat, um Fälle zu verfolgen, Entscheidungen zu beschleunigen und Millionen von unnötiger Bürokratie zu ersparen“.

Die Veröffentlichung berichtet, dass der Minister plant, Zentren für Asylsuchende zu schaffen, die denen in Griechenland ähnlich sind. Dort werden die Bewegungen der Einwanderer ständig überwacht, um eine Flucht zu vermeiden, ist ihre Freizügigkeit verboten. Die Zeitung stellt unter Berufung auf eine Quelle der britischen Regierung klar, dass:

„Jeder Verstoß gegen die Regeln durch sie (Migranten) könnte ihnen das Recht entziehen, Asyl zu beantragen. Wer sich bewerben möchte, muss in den Zentren bleiben. Dies gilt, wenn Sie mit Nahrung und Unterkunft versorgt werden. Die Griechen haben einen bestimmten Zeitplan festgelegt.“

Während ihrer jüngsten Reise in die Vereinigten Staaten begrüßte Frau Patel die Einwanderungspolitik Griechenlands und sagte, es sei ein „ganz anderer“ Ansatz. Allein im Jahr 2021 kamen mehr als 24.500 Einwanderer nach Großbritannien, so das britische Statistikamt. Das ist dreimal mehr als für das gesamte Jahr 2020. Dabei Analysten betonendass allein im November die Zahl der Migranten etwa 5.000 betrug, „trotz des kälteren Wetters und der gefährlichsten Bedingungen auf See“.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure