Regierungsmaßnahmen: werden sie bis Ende des Monats verlängert und wie entwickelt sich die Situation mit dem omicron

Offenbar können die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis Ende Januar verlängert werden. Gestern war eine Sitzung zum Thema Infektionskrankheiten, heute, am Mittwoch, wird ein Expertengremium die epidemiologischen Daten auswerten.

Regierungsmitglieder und Akademiker glauben, dass aktuelle Begrenzungsrahmen verlängert werden sollte, obwohl Herr Mitsotakis zuletzt die Bürger aufforderte, sich bis zum Ende von Weihnachten und Neujahr zu gedulden …

Bisher gibt es zwei Szenarien. Zunächst werden Experten eine Teilrevision der Maßnahmen vorschlagen, also etwas hinzufügen und etwas ändern. Diskutiert wird dagegen die Möglichkeit, die Maßnahmen bis zum 23. Januar, also um eine weitere Woche, zu verlängern, bis ein klares Verständnis des epidemiologischen Bildes an den Schulen vorliegt.

Es ist sehr gut möglich, dass die Musik in Café-Bars mit Sitzplätzen zurückkehrt, aber sie werden immer noch um Mitternacht schließen. Im Innen- und Außenbereich bleibt die Maskenpflicht, Nachtclubs werden nicht geöffnet. Die Remote-Arbeit wird für 50 % der Mitarbeiter fortgesetzt, und es bleibt ein gestaffelter Zeitplan. Es ist möglich, dass die Auslastung des Stadions leicht ansteigt.

Nikos Tsanakis, Professor für Pneumologie, hält es für notwendig, die Musik zurück ins Restaurant zu bringen, um den psychologischen Zustand der Gesellschaft zu verbessern. Zur Entwicklung der Situation erklärte er, dass, wenn 600.000 Tests durchgeführt werden und der Index der positiven Ergebnisse bei etwa 9 liegt, die Zahl der Neuerkrankungen bei etwa 54.000 liegt, und wenn der Index näher bei 8 liegt, dann die Zahl der Neuerkrankungen Infektionen werden unter 50.000 liegen. Bezüglich des Omicron-Peaks betonte der Professor, dass das Modell seines Teams immer noch eine Zeit zwischen dem 20. und 25. Januar zeige, aber es sei möglich, dass die Situation an den Schulen diese Prognose ändert.

Am 16. Januar läuft die Frist für Ungeimpfte 60+ für die erste Impfung ab und ab Montag beginnt die Verhängung einer monatlichen Geldstrafe von 100 € monatlich für Ungeimpfte dieser Altersgruppe.

Die Regierung lässt noch die Möglichkeit offen, die obligatorische dritte Impfdosis auf Personen über 50 auszudehnen. Die Einführung einer solchen Maßnahme bei Menschen über 60 Jahren hat beeindruckende Ergebnisse gezeigt, da bisher 92% dieser gefährdeten Altersgruppe geantwortet haben.





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