Jugendarbeitslosigkeit erschütternd – EU-Vergleich

In Griechenland ist der Anteil der Arbeitslosen unter 25 Jahren deutlich um 6,5 Prozentpunkte gesunken, liegt aber doppelt so hoch wie im europäischen Durchschnitt.

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland liegt laut den von Eurostat veröffentlichten Daten nach wie vor über dem europäischen Durchschnitt. Insbesondere sind es 12,7 % im Vergleich zu 13,3 % im November. Dies ist die zweithöchste Arbeitslosenquote nach Spanien, wo der Prozentsatz der arbeitslosen Jugendlichen 13 % beträgt.

Auf Ebene des Euroraums lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Dezember 2021 bei 7 %, im November 2021 bei 7,1 % und im Dezember 2020 bei 8,2 %. Gleichzeitig sinkt die Arbeitslosenquote EU betrug im Dezember 2021 6,4 %, im November 2021 6,5 % und im Dezember 2020 7,5 %.

Eurostat schätzt, dass im Dezember 2021 13,612 Millionen Männer und Frauen in der EU arbeitslos waren, davon 11,481 Millionen im Euroraum.

Gegenüber November 2021 ist die Zahl der Arbeitslosen in der EU um 210.000 und im Euroraum um 185.000 gesunken. Im Vergleich zum Dezember 2020 ist die Arbeitslosigkeit in der EU um 2,196 Millionen und im Euroraum um 1,828 Millionen zurückgegangen.

Im Dezember 2021 waren in der EU 2,748 Millionen junge Menschen unter 25 Jahren arbeitslos, davon 2,222 Millionen im Euroraum. Im Dezember 2021 lag die Jugendarbeitslosenquote sowohl in der EU als auch im Euroraum bei 14,9 %, verglichen mit 15,3 % in der EU und 15,4 % im Euroraum im letzten Monat.

Im Vergleich zu November 2021 ist die Jugendarbeitslosigkeit in der EU um 81.000 und im Euroraum um 78.000 gesunken. Im Vergleich zum Dezember 2020 ist die Jugendarbeitslosigkeit in der EU um 385.000 und im Euroraum um 323.000 gesunken.

Im Dezember 2021 lag die Frauenarbeitslosenquote in der EU bei 6,6 %, verglichen mit 6,8 % im November 2021. Die Arbeitslosenquote der Männer beträgt im Dezember 2021 6,1 % gegenüber 6,2 % im November 2021. Im Euroraum sank die Arbeitslosenquote der Frauen von 7,5 % im November 2021 auf 7,3 % im Dezember 2021 und die der Männer von 6,8 % auf 6,7 %.



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