Euroferry Olympia: Verkohlte Leiche eines im Brand vermissten Griechen gefunden

Griechischer 58-jähriger Lkw-Fahrer von Rettungskräften tot aufgefunden. Sein Sohn erkannte ihn.

Nur Tätowierungen halfen, den verbrannten Körper eines Mannes zu identifizieren. Der 58-jährige Evangelos Malesiadas (Ευάγγελος Μαλεσιάδας) wurde bei einem Brand auf dem Schiff getötet. Er war in der Kabine seines Lastwagens eingeschlossen, als das Feuer ausbrach, und starb als Märtyrer. Seine Leiche wurde nach Angaben von Rettern am Sonntagnachmittag in einer Garage gefunden. Die Feuerwehr begann sofort, ihn zu evakuieren.

Die Suche nach den verbleibenden 10 Vermissten wird von multidisziplinären Teams fortgesetzt. Ihre nahen Verwandten sind gespannt und hoffen das Beste. Doch mit jeder Stunde, die vergeht, nehme die Hoffnung ab, dass Menschen lebend gefunden werden, schreibt sie newsbreak.gr.

Sonntagmorgen, einer von 12 Vermissten im Feuer der Euroferry Olympia lebend gefunden achtern, Stärkung des Glaubens an die Erlösung und so weiter. Ein Sprecher der Küstenwache gab an, dass es sich bei dem Mann um einen Weißrussen handelte, der ein Fahrzeug mit litauischen Nummernschildern fuhr.

Ab dem frühen Morgen des Freitag, 18. Februar, die Euroferry Olympia zündete in der Nähe von Korfu. Es beförderte 290 Personen (239 Passagiere und 51 Besatzungsmitglieder), 25 Privatwagen und 153 Lastwagen. Es wird aktiv nach 10 vermissten Lkw-Fahrern gesucht – zwei Griechen, sieben Bulgaren, ein Türke.

Es wird erwartet, dass die Operation zur vollständigen Löschung des Schiffes mehrere Tage dauern wird. Nachdem die Temperatur der heißen Metalle gesunken ist, wird das Öl abgepumpt, um ein Auslaufen und eine Verschmutzung der Meeresumwelt zu verhindern. Es wird geschätzt, dass sich zum Zeitpunkt des Brandes etwa 700 Tonnen Treibstoff in den Tanks des Schiffes befanden.

Unterdessen werden 10 griechische Fahrer, die mit der Euroferry Olympia gereist sind, fordernd vor Gericht gehen Vergütung von Grimaldi. Laut Aussage ihres Anwalts Vassilis Nulezas werden die Fahrer eine Entschädigung im Verhältnis zu dem ihnen entstandenen Schaden verlangen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure