Kälteeinbruch und Schnee im ganzen Land, teilweise in Attika

Die niedrigsten Märztemperaturen der letzten 10 Jahre wurden heute, am 10. März, vom Nationalen Observatorium von Athen/meteo.gr in Nord- und Zentralgriechenland aufgezeichnet.

Im ganzen Land kalter, lokaler Schneefall im Tiefland von Ostthessalien, den Nördlichen Sporaden, Euböa und über 200-300 Meter über dem Meeresspiegel im restlichen Zentralgriechenland.

Heute wird in Zentralmakedonien, im Osten Thessaliens, im Osten Zentralgriechenlands und auf dem Peloponnes im Westen Kretas mit starken Regenfällen in Form von Schnee und Regen gerechnet. Gegen Abend schwächen sich die Schlechtwetterphänomene ab.

In Attika hört der Schneefall bis zum Abend auf. Jetzt wird es bereits in einer Höhe von mehr als 200 Metern über dem Meeresspiegel aufgezeichnet. Im Attikabecken und im Zentrum von Athen wird Regen erwartet, mit Schnee durchsetzt, stellenweise leichter Schneefall, in den nördlichen und östlichen Regionen ohne Niederschlag.

Schlechtes Wetter Philippos wird seinen Marsch durch Griechenland fortsetzen. Gleichzeitig bleibt das Wetter instabil, und in Gebieten mit geringer Höhe, sogar in Attika, wird mit Schneefällen gerechnet. Ab Freitag, 11. März, bessert sich das Wetter deutlich, am Samstag wird ein weiterer Temperatursturz erwartet.

In den kommenden Tagen wird in den zentralen und nördlichen Regionen des Landes in den Abend- und frühen Morgenstunden mit Frösten gerechnet. Die Lufttemperatur wird noch weiter sinken und von -3 bis 8°C in Nordgriechenland (in Westmazedonien von -7 bis 2°C), von -2 bis 8°C in Mittel- und Südgriechenland und von -2 bis schwanken 12°C in Westgriechenland (in Epirus von -2 bis 7°C), 4 bis 13°C auf den Kykladen und Kreta, 2 bis 12°C auf den Inseln der östlichen Ägäis und 6 bis 14° in der Dodekanes.

Die Kälte wird am Sonntag anhalten, aber ab Montag, 14. März, wird eine deutliche Wetterbesserung erwartet, heißt es newsbeast.gr.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure