Deutschland: Skandal bei einer sozialdemokratischen Partei mit Beteiligung von Scholz, 8 Frauen wurden verletzt

Auf einer SPD-Party, an der Bundeskanzler Olaf Scholz teilnahm, wurden Frauen mit „Vergewaltigungsdrogen“ betäubt.

Derzeit sind acht Frauen bekannt, die unter „K.O.-Tropfen“ gelitten haben. Unter diesem Begriff versteht man in Deutschland die sogenannten „Vergewaltigungsdrogen“, zu denen auch „Rohypnol“ („Flunitrazepam“) gehört. Skandal bricht aus, als Sozialdemokraten auf dem Sommerfest dieser Woche eine mögliche Drogenvergiftung untersuchen, sagt er Deutsche Welle.

Als erster berichtete der Tagesspiegel am Samstag, 9. Juli, unter Berufung auf einen internen SPD-Chat über den skandalösen Vorfall. Dann standen die Informationen auch den Nachrichtenagenturen dpa und Reuters zur Verfügung. Matthias Martin, Vorsitzender der SPD-Fraktion, schrieb in einem Brief an Parteifreunde:

„Dies ist ein ungeheuerlicher Vorfall, der unsererseits sofort der Bundestagspolizei gemeldet wurde. Wir empfehlen anderen möglichen Opfern, dies umgehend bei der Polizei zu melden.“

Laut Tagesspiegel litten mindestens acht anwesende Frauen an „Vergewaltigungsdrogen“, die sie gemischt hatten. Laut dem Sozialdemokraten-Chat wurde ein Fall als Ergebnis der Prüfung bestätigt, und es wurde bereits Anklage gegen einen unbekannten Angreifer erhoben.

Die Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, riet allen, die sich als Opfer sehen, die Behörden über den Vorfall zu informieren. Sie bemerkte:

„Wir sind alle empört und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um Licht in diesen unglaublichen Vorfall zu bringen.“

Am 6. Juli, der letzten Arbeitswoche des Bundestages vor den Sommerferien, fand die traditionelle SPD-Partei in Berlin statt. Laut Tagesspiegel nahmen rund tausend Gäste an der Veranstaltung teil, darunter auch Bundeskanzler Olaf Scholz.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure