Coronavirus: Zahlen in Attika

Der neue Anstieg der in der vergangenen Woche gemeldeten Coronavirus-Fälle sowie die Verbreitung der Delta-Mutation geben Anlass zu großer Besorgnis.

Die Zahl der Fälle ist auf ein hohes Niveau zurückgekehrt und gestern gab EODY in den letzten 24 Stunden 1.997 Fälle einer Coronavirus-Infektion bekannt. Dies beunruhigt den Sonderausschuss der Spezialisten für Infektionskrankheiten sowie die Regierung, die versucht, noch nicht geimpfte Bürger von der Notwendigkeit zu überzeugen.

Den Daten zufolge 44% der erwachsenen Bevölkerung des Landes keine Einzeldosis des Impfstoffs erhalten haben vom Coronavirus, während einige Bevölkerungsgruppen sehr niedrige Raten haben. Insbesondere die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen, die am stärksten gefährdet ist, sich mit einem neuen Virusstamm anzustecken, ist zu 83,5% ungeimpft. 61 % der 30- bis 39-Jährigen bleiben ebenfalls ungeimpft.

In den von Fachärzten am meisten beunruhigten Altersgruppen, also zwischen 50 und 59 sowie 80 und älter, lässt der Anteil der Ungeimpften zwar niedriger, aber dennoch nicht zur Ruhe kommen. Die Zahl der geimpften Bürger im Alter von 50-59 Jahren beträgt 36,20% und im Alter von 80 – 30,20%.

Coronavirus: Zahlen in Attika

Deutliche Diskrepanzen zeigen sich beim Prozentsatz der Geimpften in Attika. Die „Champions“ im Impfen sind nach offiziellen Angaben Bewohner der nördlichen Außenbezirke: 1 Dosis (81 %) oder komplett (60 %).

Im östlichen Teil von Attika sind 21,97% mit einer Einzeldosis geimpft und nur 15,88% sind vollständig geimpft.

In West-Attika werden 21 % mit einer Einzeldosis und 16,30 % vollständig geimpft. Im südlichen Sektor von Attika gibt es einen niedrigen Impfstand und der Positivitätsindex (Ausbreitung des Virus) wächst täglich.

Coronavirus: Erhöhter Positivitätsindex

Inzwischen tritt der Positivitätsindex nach einiger Zeit wieder in unser Leben ein, da er mit der Zunahme der Zahl der Coronavirus-Fälle auch tödlich anwächst.

Insbesondere seit 1997 Neuerkrankungen in 24 Stunden stieg der Positivitätsindex auf 2,9% und ist bisher noch „grün“, aber nicht weit von einer „Rötung“ entfernt. Denken Sie daran, dass die „grüne“ Farbe zu Orange und dann zu Rot wird, beginnend bei 4% (von Experten festgestellt). Es wächst die Befürchtung, dass wir in naher Zukunft keine „rote“ epidemiologische Situation erreichen werden.





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