Diese Woche können neue Maßnahmen der Regierung gegen COVID-19 ergriffen werden

Neue Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus für ungeimpfte Einwohner Griechenlands werden von Experten vorgeschlagen und könnten ab Samstag ergriffen werden. Möglich:

„Sperrung“ von Friseursalons – Zutritt nur für Geimpfte; Click-to-Buy-Einzelhandelsware (nur elektronisch) Expresstests in Supermärkten; Doppelmaske beim Transport, aber kein Tuch, sondern FFP oder N95.

Die Regierung lässt vorerst offen, wie berichtet eretikos.gr, die Möglichkeit, Supermärkte für Ungeimpfte ohne Schnelltest zu schließen. Regierungssprecher Yiannis Oikonomou sagt:

„Wenn der Ausschuss es für angemessen und nützlich hält, werden Sie es sehen.“

Dieser Vorschlag wird von einigen Wissenschaftlern unterstützt, und ungeimpfte Bürger können, wenn er angenommen wird, nur ohne Tests Apotheken aufsuchen. Die Maßnahmen werden in dieser Woche besprochen und können ab Samstag in Kraft treten.

Die getroffenen Maßnahmen werden jeweils als „letzte“ angekündigt. Zum Beispiel „Endgültige Entscheidung“ angenommen am 2. November, vor dem Hintergrund eines schockierenden EODY-Berichts zur Coronavirus-Aggression in den letzten 24 Stunden: 6.700 neue Fälle, 59 Todesfälle, 434 Patienten in Intubation. In Attika und Thessaloniki gibt es über 1.100 Neuinfektionen. Einen Tag zuvor diskutierten Spezialisten für Infektionskrankheiten die Situation und legten der Regierung ihre Vorschläge vor.

Als 22 Tage vergingen, wurden die Nachrichtensendungen noch beängstigender. Am Freitag, den 19. November, gab Kyriakos Mitsotakis die nächste bekannt neue Maßnahmendie am 22. November, also vorgestern, in Kraft getreten ist:

Ab Montag dürfen erwachsene ungeimpfte Bürger geschlossene Räume nicht mehr betreten (ausgenommen Gastronomiebetriebe, auch solche mit negativem Test. Dazu gehören Museen, Fitnessstudios, Theater und Kinos. Um Gottesdienste besuchen zu können, müssen ungeimpfte Gemeindemitglieder einen neuen Coronavirus-Test durchführen lassen des Rundschreibens der Heiligen Synode. Die Gültigkeitsdauer des Impfausweises für geimpfte Personen über 60 Jahre wird auf 7 Monate ab dem Ausstellungsdatum festgesetzt. Zur Verlängerung muss die dritte Dosis innerhalb des siebten Monats nach geimpft werden die Hauptimpfung Die Entscheidung wurde aufgrund der gutachterlichen Zustimmung zur schrittweisen Reduzierung des Schutzes nach den ersten beiden Impfungen getroffen. Äh, Herr Minister, im nationalen Kampf gibt es keine „Sauger“ und „Klugen“, und alle müssen entschlossen handeln – die Regierung, die Kommunalverwaltung, die Berufsverbände. Die weitere Stärkung des nationalen Gesundheitssystems ist von größter Bedeutung. Private Intensivstationen sind bereits im Einsatz. Bei erhöhtem Druck sind die Leistungen von Privatärzten gefragt. Grundsätzlich gibt es eine Rekrutierung von Fachkräften für Stellen, die aufgrund der Abberufung ungeimpfter medizinischer Fachkräfte vakant bleiben.

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