19-jährige Bulgarin verhaftet, weil sie ihre 14-jährige Schwester zur Prostitution gezwungen hat

Eine 19-jährige Bulgarin aus der Stadt Filiatra auf dem Peloponnes wurde am Mittwoch festgenommen, weil sie ihre 14-jährige Schwester zur Prostitution gezwungen hatte.

Es wird berichtet, dass der Vater der Mädchen die älteste Tochter bei der Polizei anzeigte, nachdem er die jüngste eingesperrt in einer Scheune gefunden hatte.

Laut dem staatlichen Sender ERT wurde ein minderjähriges Mädchen zum Sex mit 16 ausländischen Arbeitern gezwungen, die größtenteils pakistanischer Herkunft waren und in der Gegend lebten. Jeder Mann zahlte der Schwester einer Minderjährigen und ihrem Freund 20 Euro für ein paar Minuten mit einem Mädchen. Die ältere Schwester hat die jüngere vor einer Woche aus dem Haus der Familie geholt. Der Vater begann, nach dem Mädchen zu suchen, und als er es fand, wandte er sich an die Polizei.

Das Opfer sagte der Polizei, dass ihre Schwester sie zusammen mit einem Komplizen vor Begegnungen mit Männern unter Drogen gesetzt habe, was Berichten zufolge von ihrer Schwester bestätigt wurde. Eine 19-jährige Bulgarin und ihr 28-jähriger Komplize wurden festgenommen und sollen einer Staatsanwaltschaft vorgeführt werden.

An der gleichen Stelle auf dem Peloponnes gab es ein paar Jahre zuvor 25-jähriger Zuhälter festgenommender einen Minderjährigen zur Prostitution zwang.

In diesem Auto eröffnete eine 25-jährige Bandersha ein illegales Bordell.

Der Fall kam im Februar 2017 ans Licht, als Sicherheitsbeamte von Patras eine 25-jährige „Madame“ ​​festnahmen, die nach „Klienten“ für einen Minderjährigen suchte, der sie dann in einem verlassenen Waggon „bediente“. Zwölf Jahre Haft und 65.000 Euro Geldstrafe verurteilt das Gericht eine 25-jährige Rumänin wegen Menschenhandels und Zuhälterei.

In diesem Auto eröffnete eine 25-jährige Bandersha ein illegales Bordell.

Der Fall kam im Februar 2017 ans Licht, als Sicherheitsbeamte von Patras eine 25-jährige „Madame“ ​​festnahmen, die nach „Klienten“ für einen Minderjährigen suchte, der sie dann in einem verlassenen Waggon „bediente“. Zwölf Jahre Haft und 65.000 Euro Geldstrafe verurteilt das Gericht eine 25-jährige Rumänin wegen Menschenhandels und Zuhälterei.



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