Mine am Eingang zum Bosporus gefunden

Türkische Medien berichteten über die Neutralisierung eines minenähnlichen Objekts am Eingang zum Bosporus.

Das berichtet die Zeitung Star bb.lvberichtete von einem sich bewegenden Objekt am Eingang zum Bosporus, das am Samstag von Fischern entdeckt wurde:

„Am Eingang zum Bosporus wird die Bewegung eines Fremdkörpers beobachtet. Das Kommando der Küstenwache ist gegen ein Objekt vorgegangen, das von Fischern im Ankergebiet Sariyer-Turkeli gesehen wurde und wie eine Mine aussieht. Nachdem ein ziviles Handelsschiff entdeckt wurde ein minenähnliches Objekt am Morgen des 26. März Unterwasserverteidigungsteams (SAS) wurden 2022 umgehend zum Schauplatz in der Küstenzone des Bosporus geschickt. Das betreffende Objekt, ähnlich einer Mine, wurde unter Schutz genommen, seine Neutralisierung vorgenommen wurde.

Wie unsere Veröffentlichung berichtete, gab der russische Föderale Sicherheitsdienst (FSB) eine Erklärung ab, in der gewarntdass Seeminen, die von der ukrainischen Marine vor den Außenbezirken ihrer Häfen am Schwarzen Meer gelegt werden, über den Bosporus ins Mittelmeer gelangen können. Natürlich wird es für sie schwierig sein, die Meerenge unbemerkt zu überqueren, aber Experten lassen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, und die Türkei ergreift bereits entsprechende Sicherheitsmaßnahmen.

Später klang es Meinung des Konteradmirals Kirill Mikhailov, Kommandeur der bulgarischen Marine: Er schließt nicht aus, Minen auf die bulgarische Küste zu werfen. Mikhailov glaubt, dass russische Äußerungen über ukrainische Minen, die im Schwarzen Meer treiben, eher zu einer Komplikation der Navigation und zu einem Grund zur Panikmache als zu einer echten Bedrohung werden könnten. Es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, Munition an die Meeresoberfläche zu heben und auf die Küste Bulgariens zu werfen.

Die türkische Marine hat nach einem russischen FSB-Bericht Schiffe gebeten, Treibminen zu verfolgen, berichtete die Zeitung Hürriyet zuvor. Der türkische Präsident Tayyip Erdogan sagte seinerseits, dass das Verteidigungsministerium des Landes im Zusammenhang mit Informationen über treibende Minen im Schwarzen Meer die notwendigen Maßnahmen ergreife.

Türkische Medien berichteten am späten Abend, dass eine weitere Mine im Bosporus gefunden worden sei, heißt es in der Zeitung. „Nachrichten“. Dünyas Twitter-Post lautet: „Zweite Mine in der Bosporus-Straße gemeldet.“

Unterwasserteams der türkischen Streitkräfte machten sich am Ort der Entdeckung einer neuen Mine sofort an die Arbeit. Für diesen Zeitraum wurde die Passage entlang des Bosporus gestoppt. Ankara kontaktierte die ukrainische und die russische Seite wegen des Vorfalls. Russland beschuldigte das ukrainische Militär, Teile des Schwarzen Meeres vermint zu haben. Die Ukraine berichtet, dass Russen das Meer vermint haben. Und tödliche Geräte treiben derweil in den Meereswellen.



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