Zwei afghanische Banden in Athen eliminiert

In der griechischen Hauptstadt festgenommene Bandenmitglieder werden des Mordes und der Erpressung beschuldigt. ΕΛΑΣ dem „Krieg“ um den „kriminellen Fonds“ im Zentrum Athens ein Ende setzen.

Am vergangenen Donnerstag, dem 24. März, wurde in zwei Stadtteilen von Athen – Kipseli und Agios Panteleimonas – eine groß angelegte Operation von den Streitkräften des Sicherheitsministeriums durchgeführt. Währenddessen wurden 9 Mitglieder krimineller Organisationen festgenommen, 10 weitere Personen erscheinen in den Materialien des Strafverfahrens.

Den Festgenommenen wurden zwei Morde, fünf Mordversuche und fünf Fälle von Erpressung zur Last gelegt. Alle wurden der Staatsanwaltschaft von Athen übergeben. Laut ΕΛΑΣ wetteiferten zwei kriminelle Banden im Zentrum der griechischen Hauptstadt um die Macht.

Die Rädelsführer teilten keine „Einflusssphären“ miteinander und gingen so weit, sich gegenseitig zu töten, mit dem einzigen Ziel, die Oberhand zu gewinnen und die Macht im Zentrum Athens an sich zu reißen. Die Banden hätten den Besitzern der dort ansässigen Geschäfte Tribute auferlegt und regelmäßig verschiedene Summen erhalten, sagt er cnn.gr. Erhebliche Einnahmen stammten aus der illegalen Migration.



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