Der Florist wurde Opfer eines Telefonbetrugs

Ein Florist von der Insel Skiathos verlor 21.258 Euro wegen eines Blumenstraußes im Wert von 70 Euro.

Ein 42-jähriger Mann, der im Blumenladen seiner Mutter arbeitet, erhielt am 27. März einen Anruf von einem unbekannten Mann, der sagte, er lebe außerhalb von Skiathos und wolle einen Blumenstrauß schicken. Nach der Bestellung fragte er nach der Bankverbindung für eine Überweisung. Dieser Schritt erwies sich als fatal.

Der Florist gab ohne nachzudenken die Kontonummer und die E-Mail-Adresse an, an die der „Kunde“ eine Bestätigung der Anzahlung senden würde. Eine Stunde später wurde dem 42-Jährigen klar, dass er Opfer eines Betrugs geworden war, der „Kriminelle“ hatte es aber bereits geschafft, sieben Geldüberweisungen an verschiedene Empfänger über insgesamt 21.258 Euro zu tätigen.

Wie erwartet meldete das Opfer den Vorfall der Polizei, die den Vorfall derzeit untersucht. iefimerida.gr.

Phishing (engl. phishing from fishing „fishing, fishing“) ist eine Form des Internetbetrugs, deren Zweck es ist, sich Zugang zu vertraulichen Benutzerdaten – Logins und Passwörtern – zu verschaffen.

Wie „AN“ zuvor berichtete, erbeuteten Betrüger neulich auf der Insel Samos auf ähnliche Weise 80.000 Euro vom Besitzer des Hotels. Sie riefen den Besitzer des Hotels an, gaben sich als potenzieller Kunde aus und vereinbarten, ein Zimmer für einen bestimmten Betrag von 510 Euro zu mieten.

Dann wurden mit einer an das Opfer gesendeten SMS-Nachricht mit irreführendem Inhalt (z. B. eine Nachricht einer Bank) die Zugangsdaten für ein elektronisches Bankkonto (E-Banking) gestohlen.

Wie von den Strafverfolgungsbehörden festgestellt wurde, wurden vom Bankkonto des Opfers zwei Überweisungen in Höhe von insgesamt 80.000 Euro getätigt.



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