Persönliche Höhepunkte: den Olymp erobern und an einem Marathon teilnehmen


Im Oktober 2020 verabredeten sich Langstreckenläufer Marios Yannakou und die an einem Muskel-Skelett-Problem leidende Studentin Eleftheria Tosiou zu einem „Treffen“ am Fuße des Olymps, um gemeinsam den Gipfel zu erobern.

Mario und Eleftheria haben ihren Traum wahr werden lassen – die Welt aus der Vogelperspektive zu sehen.

Heute war ihr „Date“ auf dem zentralen Platz von Pella, dem Startpunkt des 16. Internationalen Marathons „Alexander der Mazedonier“, um gemeinsam – und mit einer Freundin Vasiliki Dikouli – die Strecke zur Statue von Alexander dem Großen zu gehen in Thessaloniki, wo sich der Endpunkt befindet.

„Früher bin ich 5-km- und 10-km-Läufe gelaufen, aber jetzt möchte ich einen normalen 42-km-Marathon laufen“, erklärt sie Mazedonische Nachrichtenagentur Athen Kurz vor dem Start sind die Diplom-Biologin Eleftheria Tosiou und Marios Yannaku bereits bestens auf das Rennen vorbereitet.

Der motivierte junge Mann hat kürzlich den 500 Kilometer langen Lapland Arctic Ultra Marathon (jenseits des Polarkreises) erfolgreich absolviert. Er unterstützte seine Freundin ohne zu zögern und half ihr, die Strecke gemeinsam (mit dem Schlitten) zu bewältigen.

Wie der Athlet nach der Eroberung der Spitze des Olymps mit Eleftheria sagte: „Dies ist nicht nur der beste und wichtigste Kampf in meinem Leben. Das ist das Beste, was ich als Person getan habe. Ich fühle mich am glücklichsten der Welt.“

Diese Freude spiegelt sich im Lächeln der beiden wider, das auf dem Foto kurz vor dem Start des Marathons festgehalten wurde. Sich gegenseitig unterstützend, Hand in Hand durchs Leben gehend, erobern sie mutig ihre persönlichen „Spitzen“.



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