Namen von Bars, die Alkohol-„Bomben“ verkaufen, sollen veröffentlicht werden

Das griechische Finanzministerium hat entschieden, den Handelsnamen der Läden im Fall von gefälschtem Alkohol zu veröffentlichen. Der Beschluss per Sondererlass wird in den kommenden Tagen umgesetzt.

Insbesondere die zitierten Informationen protothema.gr, sagt, dass die Intervention des Ministeriums mit dem Vorfall im Nachtclub Iera Odos im Zentrum von Athen zusammenhängt. Das Vergehen wurde „an Ort und Stelle“ registriert, als das Personal begann, gefälschten Alkohol an Besucher zu verteilen.

In einer geheimen „Werkstatt“ wurde illegaler und ungesunder Alkohol gebraut und abgefüllt. Der Besitzer des Clubs wurde sofort festgenommen, während die beiden Täter von der Athener Staatsanwaltschaft angeklagt wurden. Die zuständigen Zollbehörden geben den Namen des Unternehmens jedoch nicht bekannt und verweisen auf die „Geheimhaltung der Ermittlungen“.

In diesem Zusammenhang wurde eine Sonderverfügung des Finanzministeriums erlassen, da es zur Verletzung der „personenbezogenen Daten“ des betreffenden Unternehmens einer besonderen Gesetzgebung bedarf, die die öffentliche Gesundheit gefährdet. In diesen Fällen ist Anonymität erforderlich, obwohl es für andere eine Sonderklausel und die Möglichkeit gibt, die Daten von Unternehmen offenzulegen, die Gewinne erzielen und die Vorschriften der öffentlichen Gesundheit nicht einhalten.

Im Fall von Ghazi schützten die Zollinspektoren der AADE jedoch die Gesundheit der Öffentlichkeit, indem sie ein Versorgungssystem für minderwertigen Alkohol aufdeckten. Und die Staatsanwaltschaft beschloss, „den Fall öffentlich zu machen“ und die Namen der Vereine zu veröffentlichen, um die Bevölkerung zu informieren.

Wenn also jemand seine Gesundheit durch Alkohol in den vorangegangenen Tagen im angegebenen Unterhaltungszentrum geschädigt hat, muss er den wahren Schuldigen seines Zustands kennen.

Gleichzeitig wurden aufgrund des Schutzes personenbezogener Daten und der Anonymität des Täters andere Nachtclubs in der Umgebung stark diskreditiert.

Referenz

Es wird angenommen, dass etwa 25 % des weltweit konsumierten Alkohols gefälscht sind Der Konsum kann zur Entstehung von Krankheiten oder sogar zum Tod führen.

Hier ist, was Sie wissen müssen.
Gefälschter Alkohol illegal hergestellt wird, ohne die Anforderungen genehmigter und regulierter Herstellungsverfahren von registrierten legitimen Herstellern zu befolgen. Diese alkoholischen Getränke sind größtenteils markenlos und entsprechen nicht den Produktqualitäts- und Sicherheitsstandards.

In einigen Ländern werden kleine Chargen von selbstgebrauten Bieren aus der Region hergestellt und außerhalb legaler Kanäle verkauft. Andere verbotene alkoholische Getränke werden in größerem Maßstab hergestellt, wobei manchmal leicht verfügbares Ethanol anstelle des natürlichen Prozesses der Fermentation und Mischung mit anderen Zutaten verwendet wird. Sie können direkt auf dem Schwarzmarkt verkauft oder in bekannte Marken abgefüllt werden.

Gefälschter Alkohol kann eine signifikante Bedeutung haben Gesundheitsrisiken Käufer. In den Medien auf der ganzen Welt wird häufig über Fälle von Massenvergiftungen damit sowie über Fälle mit tödlichem Ausgang berichtet.

Aufgrund mangelnder Qualitätskontrolle oder Überwachung des Produktionsprozesses können Getränke sehr hohe Mengen an Ethanol enthalten, was das Vergiftungsrisiko erhöht. Solche Getränke können auch schädliche und giftige Inhaltsstoffe enthalten. Einer der häufigsten ist Methanol, eine Art Alkohol, der einigen gefälschten Getränken zugesetzt wird, um ihre Stärke zu erhöhen. Dieses Getränk trinken kann Blindheit und andere Gesundheitsprobleme verursachen und ist oft tödlich.

Außerdem Tgiftige Chemikalien und tierische Produkte um die Gärung zu beschleunigen. Beim Trinken dieser Getränke besteht ein hohes Vergiftungsrisiko bis hin zum Tod.



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