Handschellen, Waffen und 10.000 Euro bei Obdachlosen gefunden, der Polizist verwundet hat


Ein unglaublicher Vorfall ereignete sich am 29. Juni am Eingang des neuen Bahnhofs in Thessaloniki, als ein 42-jähriger Mann von der Streifenpolizei festgenommen wurde. Er widersetzte sich, verletzte einen Polizisten und ein kleines Waffenarsenal wurde in seinen Sachen gefunden.

Alles begann gegen 22.30 Uhr, als die Polizei bei einer Streife im Bahnhof feststellte, dass ein Mann aufgeregt am Eingang des Bahnhofsgebäudes herumirrte und Passanten belästigte, was zu Problemen führte.

Als die Polizei sah, was passierte, verlangte die Polizei seine Dokumente, aber er weigerte sich nicht nur, sie zu zeigen, sondern begann auch zu fluchen, indem er die Polizei verbal beleidigte. Beim Versuch, den Penner ruhig zu stellen, fielen ihm plötzlich ein Paar Handschellen aus der Tasche, die er einem der suchenden Polizisten anzulegen versuchte, glücklicherweise vergeblich.

Der Mann widersetzte sich der Festnahme, auch als weitere Polizisten am Tatort eintrafen. Er trat und trat wild, bis er mit vereinten Kräften niedergenagelt wurde.

Kurios ist, dass bei der anschließenden Kontrolle bei dem Festgenommenen, der sich als obdachlos herausstellte, zwei große Taschen gefunden wurden, in denen sich unter anderem drei Luftpistolen, sechs Kartuschen, Gaskartuschen in Höhe von 10.000 Euro und ein Zwei Metallhandschellen wurden gefunden und beschlagnahmt.

Es sei darauf hingewiesen, dass einer der Polizisten aufgrund der Verletzung zu einer vorbeugenden Untersuchung ins Notkrankenhaus ging. Gegen den Festgenommenen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, weil er einem Polizeibeamten im Dienst körperlichen Schaden zugefügt, sich der Polizei widersetzt und gegen das Waffengesetz verstoßen hat.



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