Jordan schickt einen Mi-26-Löschhubschrauber nach Griechenland

Der auf Initiative des jordanischen Königs und der jordanischen Regierung entsandte Feuerwehrhubschrauber ist seit dem 29. Juli in Griechenland. Es hat eine 16-köpfige Besatzung und wird noch einige Tage bleiben, um im Bedarfsfall sofort handeln zu können.

Laut einer Erklärung des Ministeriums für Klimakrisen und Katastrophenschutz richtete der stellvertretende Minister für Klimakrise und Katastrophenschutz, Evangelos Tournas, bei einer Veranstaltung am 2. August seine herzliche Dankbarkeit an Jordanien, richtete sich in einer Begrüßung an die Besatzungsmitglieder und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern unserer Region zur Bewältigung der Folgen der Klimakrise.

„Kein Land kann diese Folgen allein bewältigen, und wir sehen, wie ganz Westeuropa in diesem Jahr von Waldbränden schwer getroffen wurde. Aber auch in unserem Land werden wir jeden Tag mit zahlreichen und teilweise großen Bränden konfrontiert, die dies haben bei weitem gelungen, lokalisiert zu werden. Daher ist es kein Zufall, dass Griechenland Anstrengungen unternimmt, um das Europäische Katastrophenschutzverfahren als kollektive Antwort zu stärken EU den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen sowie die Zusammenarbeit mit den Ländern des östlichen Mittelmeerraums und des Balkans zu stärken. Im Zusammenhang mit dieser Zusammenarbeit, der Rolle Griechenlands als Zentrum des Europäischen Mechanismus für unsere Region sowie unseren hervorragenden bilateralen Beziehungen zu Jordanien danken wir Ihnen für Ihre praktische Unterstützung unserer Bemühungen“, – sagte Herr Turnas.

Der Geschäftsträger der jordanischen Botschaft in Griechenland, Issa Alhidjazin, dankte seinerseits unserem Land herzlich für seine Gastfreundschaft und würdigte das hervorragende Niveau der griechisch-jordanischen Beziehungen sowie die ständige Bereitschaft beider Länder zur gegenseitigen Unterstützung in Notfallsituationen.



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