Das Flugzeug, das in die Ostsee stürzte, gehörte einem deutschen Geschäftsmann

Der Privatjet, der vor der lettischen Küste in die Ostsee stürzte, gehörte dem deutschen Geschäftsmann Georg Griesemann.

Ein Sprecher seines Kölner Charterunternehmens Quick Air schreibt: „Europäische Wahrheitunter Berufung auf Reuters, sagte:

„Ich kann bestätigen, dass es der Privatjet unseres Besitzers Georg Grisemann war.“

Den Bericht der Kölner Zeitung „Express“ bestätigte er nicht, Grisemann sei Pilot, er sei von drei Personen begleitet worden – seiner Frau, seiner Tochter und ihrem Freund. Die Unfallursache ist derzeit unbekannt.

Sonntagabend zum Ort Unfälle eine Passagierfähre und Flugzeuge aus mehreren Ländern starteten, um bei der Rettungsaktion zu helfen. In der Nähe der Absturzstelle wurden Trümmer und eine ölähnliche Schicht gesehen. Die Passagiere wurden nicht gefunden.

Grisemann war eine ziemlich prominente Figur in Köln, der größten Stadt Westdeutschlands.



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