Eine Flut von Zahlungen im Dezember

Griechische Steuerzahler müssen bis Ende des Jahres einen Gesamtbetrag von mindestens 3 Milliarden Euro zahlen, um ihre Schulden „auf Null“ zu bringen.

Damit ist die Sache natürlich noch lange nicht erledigt Ende des Jahres bezahlen Umsatzsteuer, regelmäßige Zahlungen sowie einen Ratenplan für eine rückzahlbare Vorauszahlung (επιστρεπτέα προκαταβολή). Insbesondere sind gemäß dem vom Finanzministerium angekündigten Plan bis Ende des Jahres zu zahlen:

ΕΝΦΙΑ: Grundstückseigentümer sind verpflichtet, die restlichen Beiträge zu zahlen. Es wird erwartet, dass rund 600 Millionen Euro eingenommen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Immobilienvermögen der Griechen nach Anpassung der objektiven Werte 761 Milliarden Euro gegenüber 643 Milliarden Euro im Vorjahr erreichte.

Einkommenssteuer: Wer keine Einmalzahlung geleistet hat, muss die restlichen Beiträge zahlen. Insgesamt müssen Einzelpersonen etwa 3 Milliarden zahlen, während die Steuer für Unternehmen auf 3,28 Milliarden geschätzt wird und etwa 1,2 Milliarden Euro übrig bleiben, um die Steuer zu zahlen.

Rückzahlbarer Vorschuss (επιστρεπτέα προκαταβολή)A: Unternehmen und Freiberufler, die einen rückzahlbaren Vorschuss erhalten, müssen die entsprechende Gebühr monatlich zahlen. Viele haben den ihnen vom Finanzamt zugeflossenen Betrag bereits pauschal ausgezahlt. Die Gesamtzahl der Zahlungen, für die der Begünstigte Anspruch auf Rückzahlung hat, beträgt 96.

Kfz-Steuer: Fahrzeughalter werden bis Ende des Jahres zur Zahlung von rund 1,1 Milliarden Euro aufgefordert, sie müssen bis zum 31. Dezember Gebühren für ihr vorhandenes Auto oder Motorrad zahlen, um Bußgelder zu vermeiden. Die Maut ist auf Vorjahresniveau geblieben, sodass es für die Halter keine Überraschungen geben wird.



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