Vor dem belarussischen Gericht wurde Blut vergossen

Laut der Menschenrechtsgruppe Viasna hat der Oppositionsaktivist Stepan Latypov während einer Gerichtsverhandlung einen Selbstmordversuch unternommen.

Während der Prüfung des Falles im Gerichtssaal versuchte ein Einwohner von Minsk, Stepan Latypov, sich die Kehle durchzuschneiden. Zuvor wandte er sich an seinen Vater, der hier ist:

Vater! Nach dem Treffen kam der GUBOP zu mir. Sie haben mir versprochen, dass ich, wenn ich meine Schuld nicht eingestehe, eine Pressehütte* und Strafverfahren gegen meine Familie und Nachbarn haben werde. Ich hatte schon 51 Tage eine Pressehütte, also macht euch bereit.

* Eine Pressehütte ist im Jargon ein Raum mit unerträglichen Bedingungen, in dem Geständnisse gesucht werden.

Der schockierende Vorfall habe im Gerichtssaal Panik ausgelöst, teilte die Athener Nachrichtenagentur mit. Die vorgeladenen Ärzte berichteten, dass Latypov, der einen Selbstmordversuch unternommen hatte, in ein künstliches Koma versetzt würde. Der Vater des Opfers, der im Gerichtssaal sitzt, sagte, sein Sohn sei seit dem 11.

Der weißrussische Oppositionsführer Stepan Latypov wird wegen Protestsymbolen und polizeilichem Widerstand vor Gericht gestellt.





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