Die Bemühungen der Regierung, die Impfungen zu erhöhen, tragen zu Ergebnissen

Aufgrund des rapiden Anstiegs der Zahl der Covid-Fälle und seiner ansteckenderen Mutation Delta, die besonders besorgniserregend ist, hat die Regierung eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz der Öffentlichkeit angekündigt. Darunter – die obligatorische Impfung von Personal im privaten und öffentlichen Sektor, Abteilungen von Alten- und Behindertenheimen sowie in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Berichten zufolge wird der stellvertretende Innenminister Stelios Petsas das Land bereisen und Gebiete mit geringer Impfrate besuchen. Der Regierungssprecher wird versuchen, einen „engeren Kontakt“ mit der Bevölkerung herzustellen und sie von der Wirksamkeit des Impfstoffs und der lebenswichtigen Notwendigkeit zu überzeugen. Der Minister wird sich auch mit der lokalen Regierung, der Kirche, dem medizinischen Personal und den Geschäftsleuten in Verbindung setzen, um ihre Rolle im Programm zur Förderung einer beschleunigten Impfung darzustellen.

Jugendimpfungen und Boni

Wie bereits erwähnt, wurden Maßnahmen für junge Menschen ergriffen, die von der von Premierminister Kyriakos Mitsotakis angekündigten Delta-Mutation noch stärker bedroht sind, um sie zur Impfung zu motivieren.

Der „Bonus“ soll am 28. Juni in Kraft treten. „Freedom Pass“, eine digitale Debitkarte im Wert von 150 Euro, die ausschließlich Personen zwischen 18 und 25 Jahren vorbehalten ist, die ihre erste Impfdosis einnehmen oder ihre Impfungen abschließen.

Die Ermahnungen und Maßnahmen der Behörden scheinen einige Skeptiker veranlasst zu haben, sich impfen zu lassen.

Der Impfrekord steige von Tag zu Tag, sagt Gesundheitsminister Vasilis Kikilias. Regierungssprecher Aristotelius Peloni berichtet, dass sich vom 28. Juni bis vorgestern 590.000 Bürger für die erste Dosis angemeldet haben. Jeder dritte von ihnen sind junge Leute im Alter von 18 bis 29 Jahren.

In Griechenland wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums derzeit 9.560.592 Impfungen durchgeführt. Zumindest die erste Dosis wurde von 5.364.957 Bürgern verabreicht, und 4.486.033 Personen schlossen die Impfung ab.

Um die notwendige „Herdenimmunität“ zu schaffen, die die Situation stark entlasten wird, wurde seit gestern, 15.07., eine Plattform eröffnet, auf der sich Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren für den Pfizer-Impfstoff anmelden können. Sie wird alle 15 Tage aktualisiert und umfasst Personen über 15 Jahren. Jeder Elternteil des Teenagers, der zur selben Familie wie das Kind gehört, kann einen Termin mit dem Impfzentrum vereinbaren.

Auch das Verfahren zur Planung von Impfungen kann in jeder KEP oder Apotheke durchgeführt werden. Kinder müssen von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten zu Impfzentren begleitet werden.





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