Attika-Feuer: Atmosphärische Verschlechterung, Anweisungen für das Nationale Observatorium von Athen

Viele Bewohner selbst im Süden Athens sind heute Morgen aufgewacht und haben mit Asche bedeckte Balkone und grauweiße Partikel in der Luft vorgefunden. Und das ist nur das, was mit bloßem Auge sichtbar ist.

Die Menge gefährlicher Mikropartikel in der Luft vor dem Hintergrund lodernder Brände nimmt zu. In praktisch dem gesamten Attikabecken berichtet National Astero, dass der Gehalt an schädlichen Mikropartikeln PM2,5 (feine lungengängige Partikel mit einem Durchmesser von etwa 2,5 Mikrometern) zunimmt. In den nördlichen und östlichen Regionen wurde eine große Belastung festgestellt. Die EAA ermutigt die Einwohner der griechischen Hauptstadt:

„Schließen Sie Fenster und Türen in ihren Wohnungen und verwenden Sie bei Bedarf N95-, KN95- oder FFP2-Masken, die Schutz vor PM2,5-Partikeln bieten.“

Die lodernden Brände in Attika füllen die Atmosphäre großzügig mit gesundheitsgefährdenden Partikeln. Nur eine Stunde auf der Straße ist wie das Rauchen von 10 Zigaretten, warnt der Professor Pneumologie-Universität Kreta Nikos Tsanakis.

Der Professor macht auf die Gefährlichkeit dieser winzigen Elemente aufmerksam. Eine davon ist, dass Partikel tief in die Lunge gelangen und Reizungen verursachen, die zu Bronchitis und Asthma bronchiale führen. Vor allem ältere Menschen leiden darunter, aber auch solche mit chronischen Problemen und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Aber auch bei gesunden Menschen werden nach dem Einatmen von Luft mit gefährlichen Verunreinigungen Husten und Auswurf beobachtet.

Die Daten zum Gehalt an schädlichen Verunreinigungen in der Luft stammen aus dem Sensornetzwerk des Instituts für Umweltforschung des Nationalen Observatoriums von Athen (IEPBA/EAA). Es arbeitet innerhalb der Nationalen Forschungsinfrastruktur PANAKIA des Generalsekretariats für Forschung und Innovation und in Zusammenarbeit mit der Region Attika.

Sie können Echtzeit-PM2.5-Werte einsehen unter: https://www.purpleair.com/map?opt=1/mPM25/a10/cC0#10.21/38.021/23.7292





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure