Das Element Feuer wird von polnischen und rumänischen Feuerwehrleuten besänftigt

Die Fläche des verbrannten Landes in Westattika (um Viliya) hat nach den neuesten Messungen, die, Gott bewahre, die letzten sein werden, 38.000 Hektar überschritten.

Nach den Daten des Satelliten des europäischen Systems Copernicus, das fast zu Beginn des Feuers vom Katastrophenschutzdienst aktiviert wurde, waren am Samstag, den 21.08.2021 und um 11:38 Uhr Ortszeit, 38.000 Hektar Feuersbrunst verzeichnet.

Zur gleichen Zeit verzeichnete der Satellit in der Gegend von Keratea, wo das Feuer am vergangenen Montag ausbrach und jetzt gelöscht ist, 2.252 Hektar verbranntes Land, was der Abschlussbericht ist (natürlich ohne verbrannte Häuser und von der Gemeinde registrierte Objekte). Behörden).

Das Element Feuer wird von polnischen und rumänischen Feuerwehrleuten besänftigt
Festzuhalten ist, dass es in Viliya an der Brandbekämpfungsfront fast ausschließlich Kräfte aus Polen und Rumänien gab, die aus eigener Initiative und auf Wunsch unermüdlich bei ihren griechischen Kollegen bleiben und arbeiten wollten, bis die große Gefahr für die Land war vergangen. …

Entlang der abgegrenzten Brandgrenze und im Inneren des Feuers arbeiten insgesamt 285 Feuerwehrleute in 74 Fahrzeugen, die durch das Europäische Katastrophenschutzverfahren bereitgestellt werden (143 Feuerwehrleute und 46 Fahrzeuge sowie aus Rumänien – 142 Feuerwehrleute und 28 Spezialfahrzeuge).

Die Hilfeleistung ausländischer Feuerwehrleute wird als sehr wichtig bezeichnet. Gleichzeitig wurde auch die Hilfeleistung der griechischen Armee, freiwilliger Feuerwehrleute sowie Wasser- und Erdbewegungsgeräte der Region und der lokalen Behörden besonders hervorgehoben.

Es laufen Luftpatrouillen sowie gemeinsame Bodenpatrouillen von Feuerwehr, Polizei und Militär.





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