Forensische Wissenschaft beleuchtet zementierte Überreste einer vermissten ausländischen Frau

Die vermisste Rumänin Monica Gius gehört, wie alles zeigt, zu einer Leiche, die zufällig im Hof ​​eines Hauses in Ano Poli, Cyparissia, „zementiert“ gefunden wurde.

Die am Dienstag im Hof ​​des Hauses gefundenen Überreste gehören nach Angaben des ERT-Kanals, basierend auf vorläufigen Daten einer gerichtsmedizinischen Untersuchung, einer etwa 40-jährigen, 1,60 m großen Frau, deren Tod vor 5-6 Monaten eingetreten ist.

Die Leiche wurde in einem stark verwesten Zustand gefunden, weshalb die Todesursache noch immer schwer zu ermitteln ist. Die Behörden nahmen Proben und schickten sie zu forensischen Untersuchungen, einschließlich DNA-Tests, um festzustellen, ob es sich um die Leiche der 42-jährigen Monica Gius handelte.

In diesem Haus lebte vor kurzem ihre Mitbewohnerin, eine Landsfrau aus Rumänien.

Chronik des Aussterbens
Monica Gius lebt seit 20 Jahren in der Gegend und hat als Reinigungskraft gearbeitet, aber kürzlich (während der Pandemie) verlor sie ihren Job und litt unter gesundheitlichen Problemen. Im Februar 2021 verschwand sie plötzlich, doch ihre Angehörigen erfuhren erst 4 Monate später davon.

Laut der TV-Sendung zur Suche nach dem vermissten „Licht im Tunnel“ wurde die Frau von ihrem Ex-Mann, dem Vater ihrer drei Kinder und später einer Mitbewohnerin, Opfer häuslicher Gewalt. Ihr ältester Sohn, der in Großbritannien lebt, sagte, „dieser Mann“ habe sie einmal ins Krankenhaus geschickt, weil er sich beim nächsten „Showdown zu Hause“ den Arm gebrochen habe.

Als Monica verschwand, sagte der Mann einigen seiner Freunde, dass er auf der Suche nach einem besseren Job nach Rumänien gehen würde. Nach etwa 6 Monaten wurde ein schrecklicher Fund entdeckt. Die griechischen Behörden setzen ihre Ermittlungen fort.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure