Skandal mit Dutzenden gefälschten Impfungen in Karditsa: Eingreifen des Gesundheitsministers

Auslöser des Eingreifens des Gesundheitsministers war die Nachricht, dass ein Mitarbeiter der Klinik in Karditsa die Dokumente von Dutzenden von Bürgern fälschlicherweise beglaubigt und damit „bestätigt“, dass sie den Covid-19-Impfstoff hergestellt haben.

So erhielten Bürger, die nicht einmal im Impfzentrum Palamas waren, gefälschte Bescheinigungen, dass sie gegen das Coronavirus geimpft waren.

Die Dokumente zur „virtuellen Impfung“ trugen jedoch nicht den Stempel des Arztes. Allein im August ergab die Untersuchung 47 solcher Fälle. Der Leiter des 5. Gesundheitsbezirks von Thessalien und Mittelgriechenland wurde strafrechtlich verfolgt. Die Mitarbeiterin wurde ihres Postens enthoben, während die Beteiligung einer anderen Person an dem Fall untersucht wird.

„In Bezug auf den Vorfall in Karditsa mit gefälschten Impfungen im Impfzentrum Palamas habe ich das Kapitel 5 kontaktiert und gebeten, sofort die Staatsanwaltschaft zu informieren. Es wird keine Toleranz für solche Vorfälle geben“, sagte Gesundheitsminister Thanos Pleuris.

Gleichzeitig ist das neue Verweigerung einer Intubation eines Patienten mit Coronavirus, die im Krankenhaus „Evagelismos“ stattfand. Und das, nachdem dort eine 57-jährige Frau, die sich gegen die Impfung ausgesprochen hatte, an Covid gestorben war.





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