Griechische Trunkenheit – Deutsche Medien besingen Griechenland

Die Süddeutsche Zeitung hat eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, die die Freizeitqualität in Griechenland hervorheben. Unser Land wird „Neues Mallorca“ genannt und vergleicht die Popularität von Spanien und Griechenland zugunsten des letzteren.

Die deutsche Presse hat die Attraktivität Griechenlands als Urlaubsziel im Herbst hervorgehoben und nicht vergessen, die Sommerferien zu bewundern. Eine führende bayerische Zeitung schreibt:

„Im Gegensatz zum letzten Jahr, das für den Tourismus katastrophal war, ist der Touristenstrom in diesem Jahr trotz der anhaltenden Pandemie stark gewachsen. Neben Spanien war Griechenland laut TUI-Angaben das beliebteste Reiseziel, und Kreta übertraf Mallorca als beliebtestes Sommerurlaubsziel deutscher Touristen. Die Öffnung des Tourismus in Griechenland, wo die Fälle unter Kontrolle sind und die Tourismusverantwortlichen Hygieneprotokolle anwenden, hat die Touristenankünfte auf dem Luftweg in diesem Jahr trotz der enttäuschenden Startsaison um 20 % gegenüber 2019 erhöht.

Der Artikel stellt die „beeindruckenden Ergebnisse“ des Tourismus in Kefalonia und Ithaka sowie auf Kreta, Dodekanes und Kykladen fest. Erwähnt werden auch die finanziellen Anreize, die der Staat jungen Menschen nach der Impfung bietet und damit wiederum den Tourismus unterstützt:

„Der September verlief sehr gut und auch im Oktober stieg die Nachfrage. Reisebüros und Fluggesellschaften haben ihre Reisepläne auf Griechenland ausgeweitet, wie etwa die deutsche Fluggesellschaft Condor, die bis November Charterflüge nach Kreta plant.“

Die Veröffentlichung nennt Rhodos und Kreta als mögliche Herbstdestinationen und schlägt auch Poros, Ägina, Methan, Hydra, Spetses vor, schreibt APE-MPE. „Griechische Trunkenheit“ – unter dieser Überschrift stand ein umfangreicher Zeitungsartikel, in dem Kefalonia, „die vielleicht schönste ionische Insel“, gelobt und gewürdigt wurde. Begeistert erzählt der Journalist von der Schönheit der Insel und der Gastfreundschaft ihrer Bewohner.





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