Anzug von fünf Kindern in ihrem Haus im Westen von Athen erstochen

Eine 54-jährige Frau wurde in einer Familienwohnung im Vorort Egaleo im Westen Athens erstochen aufgefunden. Die Frau wurde mehrmals in Nacken, Brust und Unterleib gestochen und lag beim Eintreffen der Polizei, die von alarmierten Nachbarn herbeigerufen wurde, in einer Blutlache.

Hauptverdächtiger des Mordes ist der 20-jährige Sohn, der zweitjüngste von fünf Kindern.

Nachbarn sagten, sie hätten ihn durch das Fenster aus der Wohnung rennen sehen, als der andere Sohn, der jüngste, der den Mord miterlebt hatte, um Hilfe zu schreien begann. Das jüngste Kind mit Mobilitätsproblemen scheint den Mord miterlebt zu haben.

Die Familie lebte von Erwerbsunfähigkeitsrenten und wurde von ihrem ältesten Sohn, 25 Jahre alt, finanziell unterstützt. Mein Vater starb vor einigen Jahren bei einem Arbeitsunfall.

Nachbarn berichteten den Medien und der Polizei, dass die Familie in einer großen wirtschaftlichen Notlage sei und Streitigkeiten zwischen dem Opfer und ihrem jüngsten Sohn an der Tagesordnung seien.

Der Mordverdächtige wurde einst von Sozialdiensten aus seiner Wohnung entfernt und verbrachte einige Zeit in einer Sozialhilfeeinrichtung. Er war am frühen Mittwochabend noch auf der Flucht.

Eine vorläufige Obduktion bestätigte den Tod durch Stichverletzungen.





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