Lesbos will wegen des Anstiegs der Zahl der Covid-Infizierten Mini-Isolation ankündigen

Die lokalen Behörden beschreiben die Situation mit der Pandemie auf Lesbos als „extrem schlimm“, täglich werden etwa 70 Fälle von Coronavirus bestätigt.

„Wir denken über eine kleine Isolation nach“, sagt der Vizegouverneur einer Insel in der östlichen Ägäis. Besonders betroffen sind Lehrer und Schüler in Schulen, sodass viele Eltern Angst haben, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Gleichzeitig wächst auf der Insel eine Anti-Impf-Bewegung.

„Wir haben eine wachsende Zahl von Fällen bei Schulkindern. 13 Kinder sind in der Grundschule erkrankt, weitere 13 – in der Sekundarschule, 1 Kind im Kindergarten sowie 3 Lehrer“, sagte Mega-TV Vizegouverneur von Lesbos Panagos Koutelos am Mittwochmorgen.

„Insgesamt erkranken pro Woche etwa 500 bis 570* Menschen an Coronavirus“, betonte er. Kutelos, Allerdings ist die Zahl der Krankenhauseinweisungen noch gering.

Der Vizegouverneur verwies auf die niedrige Impfrate (50-55%) aufgrund der großen Zahl von Achsengegnern auf der Insel, sagte der Vizegouverneur, dass in den letzten Tagen aus Angst vor der Omicron-Option die Bewohner der Insel zunehmend ins Impfzentren bzw.

Bisher komme das Krankenhaus von Lesbos mit der Situation zurecht, sagte er, sagte aber auch, dass die lokalen Behörden bereits Kontakt mit dem nationalen Gesundheitsfonds EODY aufnehmen, um ein Mini-Isolationsregime einzuführen.

„Das Thema Mini-Dämmung wird untersucht, wir sind mit EODY in Kontakt. Aber es steht noch nicht fest“, betonte Kutelos.

Mitte Herbst stellte die griechische Regierung die Einführung von Mini-Quarantänen in lokalen Gemeinden mit hoher Coronavirus-Infektionsrate ein.

* Die Bevölkerung der Insel Lesbos beträgt 114,8 Tausend Menschen.





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