Tausende gefälschte Euro sind in Griechenland angekommen

Tausende gefälschte 2-Euro-Münzen wurden in einem Container gefunden, der im griechischen Hafen Piräus ankam, dessen Ausgangsort China ist. Den Dokumenten nach zu urteilen, müssten es Uhren, Kleidung und Schmuck gewesen sein.

Gefälschte Münzen wurden von Mitarbeitern der Unabhängigen Staatlichen Finanzverwaltung (Ανεξάρτητης Αρχής Δημοσίων Εσόδων) entdeckt. Auditoren verwenden spezielle Algorithmen, um verdächtige Fracht zu erkennen und zu inspizieren.

Als Ergebnis der Inspektion wurde ein Teil einer großen Charge gefälschter Münzen entdeckt, die der internationale Konzern versuchte, durch Griechenland zu transportieren. In dem Container wurden sorgfältig versteckte Pakete mit 41.450 2-Euro-Münzen im Gesamtwert von 82.900 Euro gefunden. Sie waren für den Umlauf auf dem griechischen und anderen europäischen Märkten bestimmt. Eine Charge von Münzen, die von den Zollinspektoren ΑΑΔΕ beschlagnahmt wurden, berichtet newsbeast.gr.

Die Ermittlungen ermöglichten es, eine Person chinesischer Herkunft zu identifizieren und festzunehmen. In Griechenland hatte er ein Import- und Handelsgeschäft. Der festgenommene Mann bestritt zunächst alle Verdachtsmomente gegen ihn. Die Ermittlungen wurden jedoch fortgesetzt und ergaben, dass eine weitere beteiligte Person, ebenfalls chinesischer Herkunft, festgenommen wurde.

Er arbeitete in einem unterirdischen Lagerhaus, wo mit Hilfe des Diensthundes Lucky bei einer Durchsuchung ähnliche Pakete mit gefälschten Münzen in Höhe von 21 Stück gefunden wurden. Außerdem fand der Bluthund 2 Metallbehälter mit einem Kilogramm kristallinem Pulver, das zur Untersuchung an das staatliche Labor (Γενικό Χημείο του Κράτους) geschickt wurde.

Die Ermittlungen dauern an, europäische Strafverfolgungsbehörden sind eingeschaltet. Andere an diesem Fall beteiligte Personen werden identifiziert.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure