EC kündigt offiziell Sanktionen gegen Russland an

Bei der offiziellen Ankündigung der EU-Kommission zu neuen Sanktionen gegen Russland geht ein Arbeitsverbot einher EU Transportunternehmen aus Russland und Weißrussland.

Die Einführung des fünften Restriktionspakets für die Russische Föderation nach den Ereignissen in der ukrainischen Stadt Bucha wurde von der Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, offiziell angekündigt. Unter den wichtigsten:

  • ein vollständiges Verbot von Transaktionen mit den vier größten russischen Banken, einschließlich VTB;
  • ein Einfuhrverbot für russische Kohle im Wert von vier Milliarden Euro pro Jahr;
  • ein Einlaufverbot für russische Schiffe in EU-Häfen. Die Ausnahmen umfassen die Lieferung von humanitärer Hilfe und Nahrungsmitteln, Energie. Von nun an können russische und belarussische Kraftverkehrsunternehmen nicht mehr in der EU arbeiten;
  • ein Einfuhrverbot für Waren aus Russland im Wert von 5,5 Milliarden Euro pro Jahr – Zement, Holz, Alkohol und Meeresfrüchte;
  • ein Exportverbot in Schlüsselbereichen – Maschinenbau, Halbleiter, Verkehr – in Höhe von 10 Milliarden Euro pro Jahr;
  • ein Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen an öffentlichen Beschaffungen in der EU und der Ausschluss jeglicher finanzieller Unterstützung durch russische Staatsorgane;
  • deutliche Ausweitung der Beschränkungen für Einzelpersonen.

Ursula von der Leyen, heißt es in der Veröffentlichung bb.lvversprochen:

„Wir arbeiten auch an weiteren Sanktionen, unter anderem bei Ölimporten.“

Am 3. April veröffentlichten alle Weltmedien Schreckliche Nachrichten aus der Ukraine. Eine kleine Stadt in der Nähe von Kiew wird bereits das neue Srebniza genannt, und westliche Führer fordern noch härtere Sanktionen gegen Russland und den Beginn von Lieferungen schwerer Waffen nach Kiew.

Das griechische Außenministerium hat a harte Aussage über die Tötung von Zivilisten in der Stadt Bucha. Das Außenministerium verurteilt die gestern aufgedeckten abscheulichen Verbrechen, die während des Abzugs der russischen Besatzungstruppen gegen ukrainische Zivilisten in der Stadt Bucha begangen wurden, unmissverständlich, heißt es in dem Bericht. veröffentlicht auf der Website des griechischen Außenministeriums. Gestern hat stattgefunden Sitzung des Sicherheitsrates Vereinten Nationen unter dem Vorsitz des Vereinigten Königreichs.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure