Berlin büffelt im Kampf um die Wirtschaft

Deutschland wie andere Länder EUnach effektiven Möglichkeiten zum Energiesparen suchen. Und gefunden.

In den Berliner Bädern habe man sich entschieden, die Wassertemperatur zu senken und verspreche, dass die Besucher dies „nicht einmal bemerken“, schreibt sie Tagesspiegel. In den meisten Berliner Becken wird es auf einem Niveau gehalten, das 1-2 Grad weniger als üblich ist. Der Leiter der Berliner Bäderbetriebe, Johannes Kleinsorg, sagt:

„Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, die Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen zu verringern.“

Er erklärte, dass die Wassertemperatur in den Sommerbädern, die mit fossilen Energieträgern beheizt werden, um zwei Grad abgesenkt wird. In Hallenbädern werde das Wasser nur um ein Grad kälter, schreibt er RIA-Nachrichten.

Robert Habek, Chef des deutschen Wirtschaftsministeriums, sagte gestern, dass die Abhängigkeit des Landes von russischem Gas jetzt 35% beträgt. Zuvor hatte der Minister betont, diese Zahl liege bei 55 %.



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