Zigeuner stahlen Kupferkabel von 40 Straßenbeleuchtungsmasten

Drähte von 40 Straßenbeleuchtungsmasten an einer alten Autobahn in der Gegend von Sperhøgea wurden innerhalb von 15 Tagen von drei jungen Zigeunern entfernt, die ihr eigenes Leben riskierten, indem sie Kupferkabel stahlen. Der Schaden an Staatseigentum belief sich auf 32.000 Euro.

Entsprechend tarrosnews.grZwischen dem 15. Mai und dem 3. Juni kletterten 20-, 21- und 14-jährige Roma auf Lichtmasten und durchtrennten die Drähte. Anschließend verkauften sie das wertvolle Metall an einen 58-jährigen Recyclingbesitzer.

Nach wiederholten Fällen von Kabeldiebstahl aus Säulen nahmen Polizisten am Freitagmorgen in einem der Stadtteile von Kalamata einen 20-jährigen Zigeuner fest. Anhand von Videoaufnahmen und anderen Beweisen stellten sie fest, dass er zusammen mit Komplizen Kabel von 40 Straßenbeleuchtungsmasten in Sperkhogei entfernte.

Gleichzeitig wurde ein Mann auf die Fahndungsliste gesetzt, der beschuldigt wird, Erträge aus Straftaten erhalten und darüber verfügt zu haben. Ein Teil des im Bereich der Recyclinganlage gefundenen Kupfers wurde beschlagnahmt und an die regionalen Behörden des Peloponnes zurückgegeben.

Berichten zufolge wurde das Auto beschlagnahmt, mit dem die „Zirkusartisten“ Diebstähle begangen hatten. Aus dem Verkauf von Kupfer machte der junge Zigeuner einen Gewinn von 2.000 Euro. Die Polizei identifizierte daraufhin zwei seiner Komplizen.



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