Kavala: Eine geschlagene Frau bat um eine Fähre, aber der Kapitän lehnte ab

Das Schiff „Diagoras“ verließ den Hafen von Kavala zu spät, weil es zu einem Zwischenfall kam: Eine geschlagene Frau bat darum, an Bord zu gehen, aber der Kapitän erlaubte es nicht.

In der Nacht zum Sonntag (19.06.) wurde die Einschiffung des Schiffes „Diagoras“ im Haupthafen von Kavala zum Stadtgespräch. Die Frau, die sich in einem beklagenswerten Zustand befand, bat darum, auf die Fähre gesetzt zu werden, aber stattdessen rief der Kapitän einen Krankenwagen zum Hafen, der die unglückliche Frau brachte, um sie ins Krankenhaus zu bringen.

Die Frau bestand jedoch darauf, dass sie „hier raus“ müsse (in Bezug auf die Verfolgung) und unterschrieb eine medizinische Verzichtserklärung, in der sie darauf bestand, dass sie an Bord gelassen werde.

Nach vorläufigen Angaben hatte sie mit ihrem Mann einen heftigen Streit, in dessen Folge sie von einem aggressiven Mann geschlagen wurde. Das Paar kam mit dem Auto aus Mazedonien nach Kavala. Ihr Ehemann oder Partner (Lebenspartner), griechischer Herkunft, erschien nicht am Hafen. Die Behörden wurden über den Vorfall informiert und werden ein Verfahren eröffnen.

Überraschende Herzlosigkeit zeigen manchmal Personen, von denen (ach und ach!) sogar Menschenleben abhängen, obwohl, wie sie sagen, wer gedacht hätte, dass sich alles so entwickeln würde.

Ich möchte ein Beispiel für eine schockierende Situation geben, die sich vor ein paar Jahren in Griechenland ereignet hat. In den südlichen Vororten von Athen wurde ein vorbeifahrendes Taxi von einer blutenden, panischen Frau angehalten. Sie griff nach dem Türgriff, um in den Fahrgastraum zu gelangen, aber der Fahrer behandelte sie hart und erlaubte ihr nicht, dies zu tun. Buchstäblich eine Minute später erschien auf der Straße, mit einer Waffe im Anschlag, der Mitbewohner der Dame, der auf sie schießen und ihr eine tödliche Wunde zufügen würde.

Kollegen des Taxifahrers verurteilten ihn scharf wegen seiner Gefühllosigkeit. Aber die Frau, die er wirklich hätte retten können, liegt jetzt im Grab. Und alles, was erforderlich war, war, Beteiligung zu zeigen und eine Position einzunehmen. So wenig und so viel…



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure