Die UN errechnete die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge: nur 10 Millionen, in europäischen Ländern 6,3 Millionen Menschen

Die Vereinten Nationen meldeten am 3. August 10.350.489 ukrainische Flüchtlinge. Im neusten Bericht des Refugee Agency heißt es:

„Dies ist eine der größten Vertreibungskrisen seit dem Zweiten Weltkrieg und bei weitem die schnellste.“

Mindestens 6,3 Millionen Menschen leben in europäischen Ländern, davon sind etwa 3,7 Millionen offiziell als Flüchtlinge registriert. UN-Agentur für Flüchtlinge.

Etwa 5 Millionen Menschen flohen vor dem Krieg nach Polen, etwa eine Million nach Ungarn, ebenso viele nach Rumänien und Deutschland. Etwa 2 Millionen Menschen landeten in Russland, 471.000 in der Slowakei, 557.000 ukrainische Flüchtlinge in Moldawien. Seit Ende Februar haben mehr als 10,3 Millionen Ukrainer oder etwa ein Viertel der Bevölkerung des Landes ihre Heimat verlassen.

Wie unsere Veröffentlichung berichtete, werden ab Ende August die Bürger der Ukraine anerkannt Steuerinländer Europäische Länder, in die sie vor dem Krieg geflohen sind. Das bedeutet, dass Menschen, die weiterhin in ukrainischen Unternehmen aus der Ferne arbeiten, gezwungen sein werden, eine doppelte Steuer zu zahlen. Und das gilt nicht nur für Telearbeiter.

Diejenigen, die Überweisungen auf Bankkarten erhalten oder in einem europäischen Land unangemessen viel ausgeben, werden auch ins Visier der europäischen Finanzbehörden geraten. Das heißt, die Ukrainer riskieren, in naher Zukunft und ohne Vorwarnung unter die indirekte Kontrolle der Ausgaben zu geraten. Laut Juristen besteht derzeit für Binnenvertriebene ein hohes Risiko, in einem anderen Land steuerlich ansässig zu werden.

Es ist notwendig, unter Berücksichtigung der militärischen Realitäten nach neuen Lösungen zu suchen. Warum dieses Thema von den Behörden der Ukraine nicht angesprochen wird und ob sie bis zum Beginn des Massenübergangs ukrainischer Flüchtlinge zum europäischen Steuerwohnsitz Zeit haben werden, etwas zu ändern, bleibt offen.



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