Omonia: Verhaftung von vier Personen wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Drogengesetz

Drei Migranten und eine Griechin wurden von Polizisten, die am Schauplatz des Konflikts eintrafen, wegen Kampfhandlungen festgenommen und zunächst zur Omonia-Polizeiwache und dann für Strafsachen zur Athener Staatsanwaltschaft gebracht.

Am Neujahrsmorgen wurden im Bereich des berüchtigten Omonia-Platzes in der Hauptstadt vier Personen wegen Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung sowie gegen das Waffen- und Drogengesetz mit Handschellen gefesselt.

Dabei handelt es sich um zwei Iraker im Alter von 36 und 40 Jahren, einen 17-jährigen Afghanen und eine 19-jährige Griechin, die nach Angaben von EL.AS. miteinander in eine Schlägerei gerieten und folgende Gegenstände bei sich trugen: a Messer 54 cm lang, 2 Klappmesser 15 cm lang, eine Eisenstange 1,5 m lang, Schlagringe, ein Schraubendreher 20 cm lang, Schere und eine Tüte Cannabis mit einem Gesamtgewicht von 7,5 Gramm.

Offenbar haben die Konfliktparteien das Territorium für den Drogenhandel nicht aufgeteilt. Wie Sie wissen, betreiben in Athen ethnische Gruppen aus Marokko, Afghanistan und Pakistan Kleinhandel. Zwischen ihnen kommt es oft zu Showdowns „wegen Arbeit in einem fremden Territorium“, von denen einer eindeutig von der Polizei erreicht wurde.

Die Kriminellen wurden von der am Tatort eintreffenden Polizei festgenommen und zunächst zur Sicherheitsabteilung von Omonia und dann zur Athener Staatsanwaltschaft gebracht.



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