Covid-Pässe sind in Europa zu einem unverzichtbaren Attribut des Alltags geworden

Trotz Protesten und Beschwerden sind Impfpässe in den meisten europäischen Ländern zum Alltag geworden. Zwar gibt es mancherorts Beschränkungen nur auf dem Papier, und mancherorts kommt man ohne Covid-Pass nicht einmal zur Arbeit.

In Schottland gibt es beispielsweise bereits Impfpässe, in England verzichten sie darauf und in Italien müssen sie am Arbeitsplatz vorgelegt werden. Korrespondenten Luftwaffe „Gegangen“ durch Europa, um die Umsetzung restriktiver Maßnahmen in Aktion zu testen.

Mark Lowen teilt seine Eindrücke von Rom. Es bestätigt buchstäblich überall die strengste Green Pass QR-Anforderung – in Zügen und Kinos, Restaurants und Fitnessstudios. Ohne sie dürfen Mitarbeiter öffentlicher und privater Einrichtungen nicht arbeiten und Masken sind ein unverzichtbares Accessoire, das keine Beschwerden hervorruft.

Hugh Scofield aus Paris schreibt, dass in Frankreich in Museen, Kinos, Bars, Flughäfen und Zügen nicht weniger strenge Maßnahmen – Impfbestätigung, Vorerkrankung oder ein durchgeführter Test – präsentiert werden. Er stellt fest: „In Frankreich ist es erstaunlich, wie schnell der Hygienepass zum Alltag gehört.“

Aber in den Niederlanden, wie Anna Holligan sagt, ist die Situation ganz anders:

In all den Strandbars, Restaurants, Stadtcafés und Museen, die ich seit Einführung der Karte (25. September) besucht habe, wurde ich nie aufgefordert, sie vorzuzeigen. Dennoch besagen die Regeln, dass jeder ab 13 Jahren einen Covid-Pass vorlegen muss, außer zum Einkaufen oder bei Sportveranstaltungen.

Adrienne Murray aus Kopenhagen berichtet, dass Dänemark im vergangenen Monat tatsächlich die Coronavirus-Maßnahmen aufgegeben hat. Das Land führte bereits im April als erstes Covid-Pässe ein, aber jetzt ist der Status von Covid-19 keine „gesellschaftskritische“ Krankheit.

Damien McGuinness aus Berlin entziffert die Schilder an den Türen vieler Lokale – Bars, Restaurants, Cafés. 2G steht für geimpft (geimpft) oder genesen (erholt) – d.h. der Zutritt ist nur Besuchern dieser Kategorien gestattet. Manchmal sieht man das 3G-Zeichen: Zu den ersten beiden Kategorien kommt die dritte Kategorie hinzu – diejenigen mit einem neuen negativen Test auf Coronavirus. Natürlich muss der Eingang urkundlich nachgewiesen werden.

Bethany Bell inspizierte Wien. Er behauptet, dass 3G-Zertifikate in Österreich seit mehreren Monaten gültig seien (siehe oben). Der Reporter schreibt:

Vor kurzem waren ein Freund und ich in einem meiner Lieblingsrestaurants in Wien, das ausgezeichnete Wiener Schnitzel und Apfelstrudel serviert. „Ich nehme an, Sie haben Green Pässe?“ fragte der Kellner misstrauisch. Er warf einen Blick auf unsere digitalen Zertifikate und reichte ihm dann die Speisekarte. Einige Betriebe sind sehr streng bei der Kontrolle der Pässe, andere fragen nicht einmal danach.





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