Ein Migrant aus Georgien mit dem Titel "Berufsverbrecher"

Ein 37-jähriger gebürtiger Georgier, ein mit dem Titel „Dieb im Gesetz“, Mitglied einer kriminellen internationalen Organisation, wurde in Athen festgenommen.

Im Rahmen der Einsatztätigkeit gelang es Polizeibeamten, seine Identität festzustellen und ihn festzunehmen. Laut Quellen in Strafverfolgungsbehörden hatte der Bürger Dokumente im Namen einer anderen Person und versteckte sich so vor der Polizei.

Den Polizeibeamten gelang es jedoch, seinen Aufenthaltsort zu ermitteln, und er wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert und festgenommen. Dieselben Quellen behaupten, er habe seit 2011 Raubüberfälle und Einbrüche sowohl in Athen als auch in Piräus begangen.

Im Jahr 2016 wurde er der Beteiligung an einer Einbruch- und Raubkriminalität für schuldig befunden, aber nie gefasst.

Wegen des Verbrechers:

Verurteilt vom Berufungsgericht für Strafsachen Athen zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und 3 Monaten. Verurteilt vom Berufungsgericht für Strafsachen Piräus zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 12 Jahren. Beschluss des Präsidenten des Athener Berufungsgerichts zur Festnahme wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, in Einzelfällen von Diebstahl und Raub. Haftbefehl der Piräus-Ermittlungsbehörde in besonders schweren Fällen von Diebstahl und Ausländerrechtsverletzung.

Der Angeklagte wird an der Vollstreckung der vorstehenden Urteile beteiligt.

Zur Erinnerung: Im Mai letzten Jahres hat EL.AS. liquidierte den seit drei Jahren im Land operierenden „Zweig“ der georgischen Mafia „Rechtsdiebe“, die von den griechischen Medien als „Rechtsdiebe“ bezeichnet wurde.





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