Mord in Thessaloniki: Einer der Verdächtigen floh nach Albanien

Bei den Ermittlungen zum Mord an Alkis Campanos tauchen täglich neue Fakten auf. Heute wurde bekannt, dass einer der Angreifer die Grenze nach Albanien überquerte.

Thestival.gr berichtet, dass Sicherheitsbeamte ihn gestern identifizierten, aber der 20-jährige Albaner konnte am Vortag fliehen, vorgestern überquerte er die griechisch-albanische Grenze.

Die Identität des Täters, wie sich herausstellte, ist in der Datenbank des Sicherheitsdienstes enthalten. Den Angaben zufolge handelt es sich dabei um einen engen Freund verhaftet, Mitglied derselben Fanclub und nahm 2019 an einem ähnlichen Angriff in der Nähe des Todesortes von Alkis teil. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet, aber er war auf freiem Fuß, ebenso wie der Inhaftierte nach dem Mord 23-jähriger Albaner.

Alexis Kougias, Anwalt der Familie von Alkis Campanos, sagt gegenüber LiveSport:

„Ich persönlich befürchte, dass der Rest bereits nach Albanien geflüchtet ist und in Griechenland nach ihnen sucht. Dies wird in den nächsten zwei Tagen zu sehen sein. Ich werde am Sonntagmorgen in Veria sein, um mit der Familie Alkis zu sprechen, und am Dienstag in Thessaloniki, am Tag nach der Entschuldigung des Angeklagten, um die Akte abzuholen. Solange wir nichts wissen, sind wir ohne es blind.“

Der Anwalt ist besorgt, dass die anderen Beteiligten des Angriffs noch nicht festgenommen wurden:

Ich bin besorgt, dass sich die Verhaftung anderer an dem Angriff beteiligter Personen verzögert. Wir sprechen von Thessaloniki, nicht von New York. Dies ist eine Stadt, in der jeder jeden kennt. Besonders nachdem dieser Ort gefunden wurde und was darauf gefunden wurde. Gestern erreichte mich eine Nachricht, die mich schockierte. Sie haben mir ein Foto mit dem mutmaßlichen Mörder von Alkis geschickt. Neben ihm ist der Sohn eines leitenden Beamten der Abteilung zur Bekämpfung von Gewalt im Sport in Thessaloniki. Ich werde dieses Foto den Behörden zur Kenntnis bringen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure