Glyfada: Angriff auf Minderjährige, Raub, Schläge

Ein weiterer ungeheuerlicher Vorfall, dessen „Helden“ Teenager waren, ereignete sich diesmal im Großraum Ano Glyfada.

Zwei Minderjährige wurden von Gleichaltrigen angegriffen, einer Gruppe von Jungen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren. Die Jungs, die sie anhielten, wurden am helllichten Tag geschlagen und ausgeraubt. Jugendliche Straftäter filmten sogar alles, was passiert, auf Video.

Laut Auskunft dhfimerida, alles geschah kurz nach 14:00 Uhr. Zwei Freunde gingen die G.-Gennimat-Straße entlang. Eine Gruppe von 4 Jugendlichen begann ohne ersichtlichen Grund, zwei Freunde zu „schikanieren“, die, ohne zu reagieren, ruhig weitergingen.

Dann packte einer der Täter den Teenager und schlug ihm hart ins Gesicht. Dann zwang er sein Opfer, sich hinzuknien und sich dafür zu entschuldigen, „nicht aufgepasst zu haben, als er angesprochen wurde!“. Der jugendliche Straftäter zog auch ein Messer, das er hatte, und verletzte den Mann am rechten Unterarm.

Das zweite Mitglied der Gruppe benutzte sein Mobiltelefon, um die Aktionen seines Freundes aufzuzeichnen, während die anderen beiden sich um den zweiten Mann kümmerten: ihm ins Gesicht schlugen und ihm dann Handschuhe und Mütze wegnahmen und flohen.

Die geschlagenen Teenager informierten ihre Eltern, die zur Polizei gingen, wo sie den Vorfall meldeten. Die Strafverfolgungsbeamten, die den Fall aufgenommen hatten, machten die jugendlichen Straftäter schnell ausfindig. Wie bekannt wurde, sind sie Gymnasiasten in der Gegend. Einer von ihnen wurde festgenommen und zur Polizei gebracht. Während der Ermittlungen fand die Polizei ein von den Hooligans gefilmtes Video, dank dem die Tatsache des Gesetzesverstoßes bedingungslos festgestellt wurde.

Vier Minderjährige werden wegen rechtswidriger Handlungen angeklagt: Körperverletzung, Raub (wobei einer von ihnen gegen das Waffengesetz verstößt).

Die Eltern eines der jugendlichen Banditen wurden vor Gericht gestellt, unter anderem wegen unsachgemäßer Überwachung eines Minderjährigen, der auf mündliche Anordnung des Staatsanwalts freigelassen wurde. Andere werden gesucht.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure