30.000 Euro Geldstrafe für einen Mann, der eine Katze mit einer Luftpistole verletzt hat

Ein unzulänglicher Mann, der eine Katze mit einer Druckluftpistole erschossen hat, wird höchstwahrscheinlich nicht mehr auf diese Weise „versuchen“ wollen. Ein Bewohner von Lassithi wurde festgenommen und mit einer Geldstrafe von 30.000 Euro belegt.

Laut Veröffentlichung lifo.gr, ein Anwohner, wurde am Samstagnachmittag im Gebiet der Gemeinde Agios Nikolaos von Beamten der Polizeibehörde von Neapolis wegen Verstoßes gegen das Haustiergesetz und des illegalen Umgangs mit Waffen festgenommen. Nach polizeilichen Ermittlungen schoss der Festgenommene mit einer pneumatischen Waffe auf die Katze und verletzte das Tier.

Bei einer Durchsuchung wurde eine „Luft“ gefunden und bei dem Angeklagten beschlagnahmt. Der Festgenommene wurde mit einer Geldstrafe von 30.000 Euro belegt, eine Voruntersuchung wird von der Polizei von Neapolis durchgeführt. Die festgenommene Person wird zur Staatsanwaltschaft von Lasithi gebracht.

Daran erinnern, dass vor einem Jahr in Griechenland die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verschärft wurden. Das Hauptziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen von Haustieren sowie der Schutz von Obdachlosen und Verlassenen.

Das neue Gesetz wurde der Regierung vom stellvertretenden Innenminister Stelios Petsas im Rahmen des Wahlversprechens der Regierung vorgelegt: „Kein einziges heimatloses Tier auf die Straße geworfen. „Nein!“ Tierquälerei.“

Ziel des Projektes ist es, einen institutionellen Rahmen für den Schutz von Haus- und Heimtieren zu schaffen, angepasst an moderne Bedingungen und Möglichkeiten. Das vorgestellte Projekt zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Haustieren zu verbessern und heimatlose Tiere durch die Zusammenarbeit von Staat, Kommunen, Wissenschaftlern und Tierschutzorganisationen zu schützen.

Laut Rechnung Verbände und Organisationen des Tierschutzes, Tierärzte, Züchter, Tierheime und die staatliche Verwaltung werden erstmals Teil einer einzigen offiziellen Plattform zur gegenseitigen Zusammenarbeit.

Auf Gemeindeebene wurde ein umfassendes Programm zur Betreuung heimatloser Tiere entwickelt. Die Bestimmungen des neuen Gesetzes enthalten auch eine Liste von Maßnahmen der Justiz in Bezug auf Personen, die bei Tierquälerei gesehen werden. Bußgelder werden eingeführt und erhöht, sowie die Liste der Kategorien von Vergehen gegen Tiere erweitert und die Bestrafung der Verantwortlichen verschärft.

„Fünf Freiheiten der Tiere“

Die 5 international anerkannten „Tierfreiheiten“ sind nun auch im Gesetz enthalten:

  • Das Recht, Hunger und Durst zu stillenFreiheit vor Hunger und Durst).
  • Das Recht, frei von Schmerzen, Krankheiten und Verletzungen zu sein (mitFreiheit durch Verletzung oder Krankheit).
  • Das Recht, keinem starken Stress ausgesetzt zu sein und keine Angst zu empfinden (mitFreiheit vor Trauer und Leid).
  • Das Recht auf TrostFreiheit vor Unbehagen).
  • Das Recht auf möglichst naturnahe Lebensbedingungen (Freiheit zu arttypischem Verhalten).

In Griechenland wird ein nationales Register erstellt, das alle Informationen zu in Tierheimen gehaltenen Haustieren und streunenden Tieren sowie Informationen zu Verbänden und Organisationen zum Schutz von Tieren, Tierärzten, Züchtern usw. enthalten wird.

Elektronischer Pass und digitale Anamnese des Tieres

Haustiere erhalten über das National Pet Registry eine digitale Gesundheitsakte. Züchter, die an der Zucht von Tieren beteiligt sind, werden unter Kontrolle gebracht. Fragen zur maximalen Nachkommenzahl pro Tier, zur Fortpflanzungserlaubnis etc. werden geregelt.

Die Liste der illegalen Handlungen gegen Tiere wurde erweitert, Bußgelder wurden für neue Delikte eingeführt und bestehende wurden für schweres Fehlverhalten verschärft. Für Bürgerinnen und Bürger, die Haustiere halten, werden Unterstützung und Anreize geboten: zum Beispiel Senkung der kommunalen Abgaben auf 10 % für gewissenhafte Bürgerinnen und Bürger.

Überwachungssystema: Unter Beteiligung von Vertretern der KEDE, des Ombudsmannes und von Tierschutzorganisationen wurde ein durchgängiges Überwachungssystem etabliert.

Nationale Beschwerdelinie: Entwicklung einer digitalen Anwendung und einer 5-stelligen Notrufnummer zur Meldung von Fällen von Tierquälerei und etwaigen Verstößen gegen die gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Haustieren.

Das neue Gesetz wurde der Regierung vom stellvertretenden Innenminister Stelios Petsas im Rahmen des Wahlversprechens der Regierung vorgelegt: „Kein einziges heimatloses Tier auf die Straße geworfen. „Nein!“ Tierquälerei.“

Ziel des Projektes ist es, einen institutionellen Rahmen für den Schutz von Haus- und Heimtieren zu schaffen, angepasst an moderne Bedingungen und Möglichkeiten. Das vorgestellte Projekt zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Haustieren zu verbessern und heimatlose Tiere durch die Zusammenarbeit von Staat, Kommunen, Wissenschaftlern und Tierschutzorganisationen zu schützen.

Laut Rechnung Verbände und Organisationen des Tierschutzes, Tierärzte, Züchter, Tierheime und die staatliche Verwaltung werden erstmals Teil einer einzigen offiziellen Plattform zur gegenseitigen Zusammenarbeit.

Auf Gemeindeebene wurde ein umfassendes Programm zur Betreuung heimatloser Tiere entwickelt. Die Bestimmungen des neuen Gesetzes enthalten auch eine Liste von Maßnahmen der Justiz in Bezug auf Personen, die bei Tierquälerei gesehen werden. Bußgelder werden eingeführt und erhöht, sowie die Liste der Kategorien von Vergehen gegen Tiere erweitert und die Bestrafung der Verantwortlichen verschärft.

„Fünf Freiheiten der Tiere“

Die 5 international anerkannten „Tierfreiheiten“ sind nun auch im Gesetz enthalten:

  • Das Recht, Hunger und Durst zu stillenFreiheit vor Hunger und Durst).
  • Das Recht, frei von Schmerzen, Krankheiten und Verletzungen zu sein (mitFreiheit durch Verletzung oder Krankheit).
  • Das Recht, keinem starken Stress ausgesetzt zu sein und keine Angst zu empfinden (mitFreiheit vor Trauer und Leid).
  • Das Recht auf TrostFreiheit vor Unbehagen).
  • Das Recht auf möglichst naturnahe Lebensbedingungen (Freiheit zu arttypischem Verhalten).

In Griechenland wird ein nationales Register erstellt, das alle Informationen zu in Tierheimen gehaltenen Haustieren und streunenden Tieren sowie Informationen zu Verbänden und Organisationen zum Schutz von Tieren, Tierärzten, Züchtern usw. enthalten wird.

Elektronischer Pass und digitale Anamnese des Tieres

Haustiere erhalten über das National Pet Registry eine digitale Gesundheitsakte. Züchter, die an der Zucht von Tieren beteiligt sind, werden unter Kontrolle gebracht. Fragen zur maximalen Nachkommenzahl pro Tier, zur Fortpflanzungserlaubnis etc. werden geregelt.

Die Liste der illegalen Handlungen gegen Tiere wurde erweitert, Bußgelder wurden für neue Delikte eingeführt und bestehende wurden für schweres Fehlverhalten verschärft. Für Bürgerinnen und Bürger, die Haustiere halten, werden Unterstützung und Anreize geboten: zum Beispiel Senkung der kommunalen Abgaben auf 10 % für gewissenhafte Bürgerinnen und Bürger.

Überwachungssystema: Unter Beteiligung von Vertretern der KEDE, des Ombudsmannes und von Tierschutzorganisationen wurde ein durchgängiges Überwachungssystem etabliert.

Nationale Beschwerdelinie: Entwicklung einer digitalen Anwendung und einer 5-stelligen Notrufnummer zur Meldung von Fällen von Tierquälerei und etwaigen Verstößen gegen die gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Haustieren.



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