UK: Ukrainische Flüchtlinge werden auf die Straße getrieben

Nach Streitigkeiten mit Vermietern oder kindischen Missverständnissen finden sich ukrainische Flüchtlinge in Großbritannien auf der Straße wieder.

Wie schreibt Tägliche Postsind rund 26.000 Flüchtlinge im Rahmen des Programms „Home for Ukraine“ ins Land gekommen, aber nicht alle haben ein reibungsloses neues Leben. Die britische Publikation stellt fest, dass Flüchtlinge oft innerhalb eines Tages von der Zwangsräumung benachrichtigt werden und die Menschen obdachlos werden.

Eine Frau erhielt eine SMS auf ihr Handy, in der sie darüber informiert wurde, dass sie aus ihrer Wohnung vertrieben worden war. Eine andere Familie passte aufgrund des vegetarischen Glaubens nicht zu den Vermietern. Olga und ihr 3-jähriger Sohn wurden wegen eines Streits zwischen Kindern aus dem Haus geworfen, und einem anderen Flüchtling wurde angeboten, durch Heirat für den Lebensunterhalt aufzukommen.

Zudem waren viele Briten nicht auf die psychischen Probleme von Flüchtlingen nach Kriegsverletzungen vorbereitet. Es wird gesagt, dass viele Kinder aus der Ukraine vor lauten Geräuschen entsetzt zu Boden fallen – sie halten sie für das Geräusch von Explosionen von Bomben.

Die britische Regierung versucht, all diese Probleme zu lösen. Jetzt arbeitet sie an einem „Re-Selection“-Service – für diejenigen, die nach Lust und Laune der Eigentümer keine Wohnung mehr gefunden haben.

Ab 25. April in den USA Programm gestartet „Vereint für die Ukraine“. Sie bietet Flüchtlingen aus der Ukraine vorübergehend Asyl und das Recht auf Arbeit und nahm ihre Arbeit einen Monat nach Bidens Ankündigung auf, dass die USA bereit seien, etwa 100.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Ein ähnliches Sponsoring-Programm gibt es im Vereinigten Königreich – im Rahmen dessen wurden bereits etwa 40.000 Visa an Ukrainer ausgestellt. In Großbritannien wird ihnen eine Unterkunft für sechs Monate, medizinische Versorgung und eine einmalige Zahlung versprochen.

Doch die Regierungen der USA und des Vereinigten Königreichs werden seit langem dafür kritisiert, ukrainischen Flüchtlingen nicht genug zu helfen.



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