Athen veranstaltet parallel zur Athens Pride die europäische Konferenz LOATKI+police


Fast 100 uniformierte Mitglieder der europäischen LGBT-Community aus 17 Ländern EU wird an den Athens Pride-Veranstaltungen vom 16. bis 18. Juni teilnehmen. Unter ihnen sind 15 griechische Polizisten.

Die European LGBTI+ Police Association – EGPA Conference findet vom 16. bis 17. Juni im Technopolis der Stadt Athen in Gazi statt. Ungefähr 100 Polizeibeamte aus 17 EU-Ländern, die Tausende von EGPA-Mitgliedern vertreten, werden speziell nach Athen kommen, um an der Konferenz teilzunehmen und an dem Marsch teilzunehmen, der die Veranstaltung traditionell beendet.

Der allgemeine Name der Konferenz lautet „Building Bridges“ („Κτίζοντας γέφυρες“). Die Organisatoren sagten, Griechenland sei ausgewählt worden, weil es zu einem EU-Land gehöre, in dem Vorurteile gegenüber der sexuellen Vielfalt im Allgemeinen trotz erheblicher Fortschritte in den letzten Jahren nach wie vor stark sind. Bezeichnenderweise befindet sich Griechenland auf der Karte der Beobachtungsstelle Rainbow Europe 2022 mit 52 % in Bezug auf die Achtung der Menschenrechte und die bedingungslose Gleichberechtigung ungefähr am Ende der Rangliste.

„Griechenland ist das einzige Land in Europa, das keine LGBT+-Polizei anerkennt“, sagt Michalis Lolis, der erste Grieche, der es wagte, sich als „schwuler Polizist“ zu bezeichnen.

„Brücken bauen“ wird als Wunsch der European LGBTI+ Police Association interpretiert, die Kluft zu überbrücken und Loyalität zu verwurzeln.

Unterstützung von Behörden und VIPs

Gastgeber der Konferenz sind die Stadt Athen und Bürgermeister Kostas Bakogiannis, die in der Nacht zum Freitag, den 17. Juni, einen Empfang zu Ehren der ausländischen Delegierten ausrichten werden. Die griechische Regierung wird durch Minister Akis Skertsos und Zivilschutzminister Takis Theodorikakos, Leiter der griechischen Polizei, vertreten.

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Sicherheitsdienst in Person von Stylas Konstantinos, sowie von Abgeordneten, Wissenschaftlern und Universitätsprofessoren aus den Bereichen Recht, Medizin, Geisteswissenschaften etc. Da das Referentenprogramm bis zur letzten Minute finalisiert wird, die Gästeliste bleibt offen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure