Wer "durchgesickert" Geheimnisse von Buchi

In der heutigen Ausgabe von Bild, Deutschlands größter illustrierter Tageszeitung, heißt es, dass möglicherweise geheime Details der Massaker in Bucha von Bundestagsabgeordneten an die Medien weitergegeben wurden.

Der deutsche Geheimdienst hatte detaillierte Informationen über die Gräueltaten in Bucha, aber irgendwie wurden sie Eigentum der Presse. Anfang April fand eine geheime Sitzung des Deutschen Verteidigungsausschusses und eine Unterrichtung des BND statt. An der Veranstaltung nahmen etwa 60 Abgeordnete und Beamte teil.

Die dort preisgegebenen Informationen wurden eindeutig als geheim eingestuft. Und doch tauchte sie bald in den Medien auf, wo sie von den beim Briefing anwesenden Bundestagsabgeordneten gemeldet wurde. Wir sprechen über die von den deutschen Sonderdiensten abgefangenen Funksprüche russischer Soldaten, die den Einsatz beweisen Kriegsverbrechen.

Die Gespräche wurden vom deutschen Geheimdienst aufgezeichnet. Es wird davon ausgegangen, dass eine Schlüsselrolle in engagiert Morde gespielt von Mitarbeitern russischer Söldnertruppen wie der Wagner PMC, wie deutsche Veröffentlichungen Anfang April berichteten.

Das skandalöse Leak wird derzeit von der deutschen Generalstaatsanwaltschaft untersucht. Den Tätern droht eine harte Strafe unter dem Artikel „Hochverrat“, betont Bild. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, kommentiert: „Neue und alte Abgeordnete müssen verstehen, dass die Preisgabe von Geheimnissen kein Kavaliersdelikt ist und die mit der Preisgabe von Geheimnissen verbundenen Strafen zu echten Konsequenzen führen können.“



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