40 illegale Migranten in Griechenland gefunden, sie werden festgenommen

Vier Kilometer südlich der auf türkischer Seite gelegenen Insel nahmen die griechischen Behörden gestern 40 Migranten fest. Eine Untersuchung ist im Gange, um festzustellen, wie und wann sie in griechisches Hoheitsgebiet eingedrungen sind.

Unter den Migranten sollen sich auch Flüchtlinge befinden, die sofortige Hilfe benötigen. Seit der ersten Minute verfolgt der Minister für den Schutz der Bürger, Takis Theodorikakos, die Entwicklungen. Er ordnete die Intensivierung der Ermittlungen an und stand in ständigem Kontakt mit dem Leiter ΕΛ.ΑΣ.

In den 24 Stunden vor dem Vorfall gab das Hauptquartier zwei Durchsagen heraus, in denen es hieß, dass die Insel, in deren Nähe die Migranten festgehalten wurden, auf türkischem Hoheitsgebiet liege. Daher hatten die griechischen Behörden keine Gelegenheit, den 40 Migranten, die sich dort aufhielten, Hilfe zu leisten.

Zuvor war bekannt geworden, dass auf der Insel, auf der sich die Migranten befanden, ein 5-jähriges Flüchtlingskind an einem Skorpionstich starb und seit mehreren Tagen ohne Beerdigung war. ΕΛ.ΑΣ. teilte der Türkei mit, dass sich die Anlage außerhalb des griechischen Hoheitsgebiets befinde. In einer Pressemitteilung hat ΕΛ.ΑΣ. sagt:

„Im Zusammenhang mit Berichten über die Anwesenheit von Einwanderern auf der Insel Evros stellt die griechische Polizeidirektion Folgendes klar. Vom ersten Moment an, als Informationen über die mögliche Anwesenheit von Migranten auf der Insel Evros auftauchten, führte die griechische Polizei sukzessive Ermittlungen mit allen geeigneten technischen Mitteln durch, ohne die Anwesenheit von Menschen festzustellen. Gleichzeitig wurden die Koordinaten an die zuständigen Dienste der Streitkräfte übermittelt, die darauf hinwiesen, dass es sich um einen Punkt außerhalb des Hoheitsgebiets Griechenlands handelte.

Anschließend ΕΛ.ΑΣ. hielt zwei Briefings zur Dreieckskooperation ab. Es wird darauf hingewiesen, dass immer und jeden Tag die Kräfte von ΕΛ.ΑΣ. Schutz der griechischen und europäischen Grenzen und natürlich des Menschenlebens, das von größtem Wert ist.

Gleichzeitig forderte Rania Svigu (SYRIZA) eine sofortige Lösung des Problems eines fünfjährigen Flüchtlingskindes, das mehrere Tage ohne Beerdigung auf einer Insel in Evros verbracht hatte, und gab ihr die Schuld EL.AS., die sich von der Verantwortung abwendet und erklärt, dass die Insel, auf der sich das 5-jährige Kind befinde, auf türkischem Hoheitsgebiet liege. Sie betonte, dass die Regierung „diesem Schauplatz einer alten Tragödie an unseren Grenzen“ nicht länger zusehen könne.

Sie erklärte auch, dass es notwendig sei, unverzüglich Kontakt mit den europäischen Behörden und der türkischen Seite aufzunehmen, damit so schnell wie möglich eine Lösung gefunden werden könne. newsbeast.gr.



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